Hammer Allrounder Meeting mit stimmungsvollen Endläufen
Dreizehn Vereine waren zu Gast beim 1. Hammer Allrounder Meeting des Maxi Swim-Teams Hamm. Allen voran auch die übrigen Vereine aus Hamm: SV Heessen, Rote Erde und Waspo Herringen. Mit einem starken Aufgebot von 37 Teilnehmern ging das Maxi Swim-Team an den Start. Sie holten in den Einzel- und Staffelwettbewerben jede Menge Podestplätze, was nicht weiter verwunderlich ist, da fast nur persönliche Bestleistungen geschwommen wurden. Auch etliche Jahrgangspokale für die beste Leistung blieben beim Maxi Swim-Team. Der absolute Höhepunkt der Veranstaltung waren die Finalläufe ab 18.00 Uhr. Mit Musik unterlegt und von rhythmischen Klatschen unterstützt marschierten die Teilnehmer zu jedem Finale ein. Alle wurden einzeln im Scheinwerferlicht vorgestellt. Viele Teilnehmer zeigten sich hinterher total begeistert von der Inszenierung und der dadurch erzeugten Atmosphäre. Sie nahmen nach den Strapazen des Wettkampftages alle Energie zusammen, um nochmal über sich hinauszuwachsen. Den Anfang machten die Herren der Jahrgänge 1996 und jünger. Hier musste sich Florian Schröder lediglich einem ein Jahr älteren Schwimmer geschlagen geben. Das 200m Lagenfinale der älteren Schwimmer wurde vom Maxi Swim-Team beherrscht. Es siegte Marcel Karow, vor Simon Schieferdecker und Juri Gromyko. Danach waren die Damen an der Reihe. Das Finale der Jahrgänge 1996 und jünger gewann Julia Schlickmann. Einen hervorragenden dritten Platz erreichte die zwei Jahre jüngere Jil Meyer. In dem Finale der älteren Schwimmerinnen siegte Alina-Noreen Linneweber vor Michelle Backhaus und Christina Suchy vom SV Heessen. Nach einer kurzen Pause folgten dann die 400m Lagenfinale. Bei den Herren wiederholten Marcel Karow und Simon Schieferdecker ihre ersten beiden Plätze. Auch bei den Frauen wurden die ersten beiden Plätze wieder von Alina-Noreen Linneweber und Michelle Backhaus belegt. Die beiden lieferten sich zum Abschluss eine packendes Duell, das die Zuschauer fesselte. Der dritte Platz ging an Stefanie Buischwili. Nur 5 von 18 Podestplätzen gingen nicht an das Maxi Swim-Team, das damit die Finalläufe klar beherrschte. Die Finalläufe waren durch die Lichteffekte so faszinierend, dass sogar Zuschauer von Draußen an der Fensterseite des Maximares zuschauten. Nach diesen tollen Leistungen schauen die Trainer Birgit Meyer, Michael Schröder, Jürgen Ambrosy und Vassili Strishenkov zuversichtlich aufs nächste Jahr. Der Vorstand war mit dem Ablauf der Veranstaltung voll zufrieden und bedankt sich deshalb beim Maximare für die hervorragenden Zusammenarbeit.(cs)
Damen steigen in Westfalenliga auf
Nachdem die Enttäuschung nach Bekanntgabe der Ergebnisse durch den Bezirk Südwestfalen groß war, da man danach nicht aufgestiegen war, ist die Freude jetzt um so größer, dass es doch gereicht hat. In den Ergebnislisten des Verbandes NRW und jetzt auch in den korrigierten des Bezirks Südwestfalen werden wir als Aufsteiger geführt.
Das zweitbeste Resultat der vier Bezirke Ostwestfalen, Nordwestfalen, Südwestfalen und Ruhrgebiet brachte den Aufstieg. Nach über einem Monat warten auf die Ergebnisse, hat das Unternehmen direkter Wiederaufstieg in die Westfalenliga ein glückliches Ende gefunden.
Beteiligt an dem Erfolg waren Alina-Noreen Linneweber, Michelle Backhaus, Stefanie Buischwili, Marta Gorbachevski, Julia Schlickmann, Katharina Wenke, Lisa Langerbein, sowie Pia und Jil Meyer.
(cs)
Jil Meyer mit drei Südwestfalentiteln überragend
Da die Pflichtzeiten bei der Südwestfalenmeisterschaft diesmal ungefähr so hoch waren, wie sonst die NRW-Normen, war nur ein kleines Team vom Maxi Swim-Team Hamm bei der Meisterschaft am Start.
Zumal die älteren Jahrgänge nach den Meisterschaften der letzten Wochenenden geschont wurden.
So schwamm Nina Hartmann (Jahrgang 1999) über 100m Freistil und schnupperte hier erstmals Meisterschaftsluft. Sie wurde in 1:18,40 9. in der Wertung mit dem ein Jahr älteren Jahrgang. Katharina Wenke (Jahrgang 1996) startete über 100m Rücken und 100m Lagen. Trotz Bestleistungen in 1:16,19 über Rücken und in 1:18,40 über Lagen reichte es nicht für eine vordere Plazierung. Julia Schlickmann (Jahrgang 1996) startete denkbar schlecht zu ihren insgesamt sechs Wettkämpfen. Sie verlor beim Start zum 100m Freistilrennen den Halt und wurde disqualifiziert. Danach kam sie in 1:15,85 über 100m Rücken und 1:16,59 über 100m Lagen nicht an ihre persönlichen Bestleistungen heran. Besser lief es am zweiten Tag. Hier holte sie in 29,97 über 50m Freistil und 35,04 über 50m Rücken jeweils zwei 5. Plätze. Bei der Entscheidung über 100m Schmetterling erzielte sie in 1:18,49 bei starker Konkurrenz in den Jahrgängen 1996/1997 den 8. Rang.
Einen Superwettkampf lieferte Jil Meyer (Jahrgang 1998) ab. Bei ihrer ersten Meisterschaftsteilnahme schwamm sie zu drei Titeln. In 1:08,94 über 100m Freistil, in 1:19,93 über 100m Rücken und in 1:20,48 über 100m Lagen lies sie der Konkurrenz keine Chance. Am zweiten Tag holte sie noch einen Vize-Titel über 100m Brust in 1:28,25. Damit rundete sie ihren perfekten Wettkampf ab und zeigte, dass sich hier ein vielversprechendes Nachwuchstalent in den Vordergrund geschwommen hat.
Diese Leistungen kann sie am nächsten Wochenende bei unserem eigenen Wettkampf bestätigen.
Zum Abschluss des Jahres treten 40 Aktive des Maxi Swim-Teams Hamm beim Hammer Allrounder Meeting am 19.12. ab 12:30 Uhr im Maximare an. Die Endläufe finden gegen 18:30 Uhr statt.
(cs)
Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt
Aufstieg locker geschafft. So könnte man das Ergebnis der Schwimmer des Maxi Swim-Teams Hamm beim Endkampf der deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der Oberliga West kurz und knapp zusammen fassen. Aber diese kurze Aussage verdeutlicht natürlich nicht welche Leistungen die Schützlinge von Trainer Vassili Strischenkoff im Dürener Hallenbad vollbracht haben. Mit knapp 800 Punkten Vorsprung auf die Mannschaft der SG Gelsenkirchen nach dem Vorkampf gingen die Hammer Schwimmer in den Endkampf am vergangenen Wochenende. Eigentlich hätten sich die Aktiven schon halb zurücklegen können, denn für den Aufstieg war Platz eins oder zwei nötig und die drittplazierte Mannschaft schon mehr als 1500 Punkte entfernt. Aber die Aktiven um Cheftrainer Vassili Strischenkoff wollten sich nicht schonen, sondern wie bereits im Vorkampf ihr komplettes Leistungspotential zeigen. Allen voran zeigte Marcel Karow dass er seine Grippe gut überwunden hatte und bestens vorbereitet in den Wettkampf ging. Mit einer Zeit von 2:04,86 Minuten über 200m Rücken konnte Marcel bei seinem ersten Start direkt einen Paukenschlag hinlegen. Er steigerte nicht nur seine Bestzeit um mehrere Sekunden, er vergrößerte den Vorsprung seines Teams auf die Verfolger zudem deutlich. Nach sehr guten Zeiten über 200m Schmetterling, 200m und 400m Lagen trumpfte er über 100m Lagen sehr groß auf. Mit einer Zeit von 0:57,29 Min. unterbot er seine bisherigen Bestzeit um mehr als eine Sekunde und sammelte wertvolle Punkte für seine Mannschaft.
Ebenfalls über die Lagenstrecken zeigte Simon Schieferdecker sehr gute Leistungen. Nach einer schnellen Zeit von 2:16,52 Min. konnte Simon über 400m Lagen in 4:49,56 Min. seine bisherige Bestzeit pulverisieren. Fleißigster Punktesammler in den Reihen des Maxi Swim-Teams Hamm war wie bereits im Vorkampf Eduard Alboni. Vor allem mit seinen Zeiten über 50m Brust in 0:28,78 Min. Min. als auch über 100m Brust in 1:03,12 Min. durchbrach Eduard die 800 Punkte Grenze. Mit Jan Dahrendorff, Juri Gromyko und Edgar Kaiser waren zudem drei Nachwuchstalente für den Hammer Verein im Einsatz. Vor allem Edgar Kaiser konnte viel zum Punktekonto des Teams beitragen. Mit seinen Zeiten von 0:58,87 Min. über 100m Schmetterling und 2:10,98 Min. über 200m Schmetterlinge unterbot er seine persönlichen Bestzeiten deutlich. Als „alte Hasen“ demgegenüber kann man Vassili Strischenkoff und Alexander Bergenthal bezeichnen. Mit einer sehr guten Zeit von 0:56,77 Min. konnte Vassili sein Team weiter nach vorne bringen. Nach einer verletzungsbedingten Pause im August und September diesen Jahres schwamm Alexander Bergenthal mit einer Zeit von 0:52,76 Min. über 100m Freistil schon wieder fast auf seinem alten Niveau.
Am Ende konnten die Aktiven des Maxi Swim-Teams Hamm 25080 Punkte für das Maxi Swim-Team Hamm sammeln. Mit fast 2000 Punkten Vorsprung lag der Verein vor dem Team der SG Gelsenkirchen. Mit voller Zuversicht können die Aktiven im nächsten Jahr die deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der 2. Bundesliga West in Angriff nehmen. (ab)
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Ebenfalls über die Lagenstrecken zeigte Simon Schieferdecker sehr gute Leistungen. Nach einer schnellen Zeit von 2:16,52 Min. konnte Simon über 400m Lagen in 4:49,56 Min. seine bisherige Bestzeit pulverisieren. Fleißigster Punktesammler in den Reihen des Maxi Swim-Teams Hamm war wie bereits im Vorkampf Eduard Alboni. Vor allem mit seinen Zeiten über 50m Brust in 0:28,78 Min. Min. als auch über 100m Brust in 1:03,12 Min. durchbrach Eduard die 800 Punkte Grenze. Mit Jan Dahrendorff, Juri Gromyko und Edgar Kaiser waren zudem drei Nachwuchstalente für den Hammer Verein im Einsatz. Vor allem Edgar Kaiser konnte viel zum Punktekonto des Teams beitragen. Mit seinen Zeiten von 0:58,87 Min. über 100m Schmetterling und 2:10,98 Min. über 200m Schmetterlinge unterbot er seine persönlichen Bestzeiten deutlich. Als „alte Hasen“ demgegenüber kann man Vassili Strischenkoff und Alexander Bergenthal bezeichnen. Mit einer sehr guten Zeit von 0:56,77 Min. konnte Vassili sein Team weiter nach vorne bringen. Nach einer verletzungsbedingten Pause im August und September diesen Jahres schwamm Alexander Bergenthal mit einer Zeit von 0:52,76 Min. über 100m Freistil schon wieder fast auf seinem alten Niveau.
Am Ende konnten die Aktiven des Maxi Swim-Teams Hamm 25080 Punkte für das Maxi Swim-Team Hamm sammeln. Mit fast 2000 Punkten Vorsprung lag der Verein vor dem Team der SG Gelsenkirchen. Mit voller Zuversicht können die Aktiven im nächsten Jahr die deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der 2. Bundesliga West in Angriff nehmen. (ab)
Quietschfidel mit dem Maxi Swim-Team Hamm schwimmen lernen
Die Teilnehmer des aktuellen Schwimmkurses: Joshua Wichmann, Samantha Grundner, Aileen Lagonathan, Aleyna Korkmatz, Esra Dag, Lara Delon, Mary Jane Grundner, Melissa Otte, Iclal Köktürk, Melane Gejer, Berhan Aycicek, Jolina Kroggel, Umut Kilic und Lisa Laskowski.
Das Maxi Swim-Team Hamm wird bei seiner Schwimmausbildung von der Maßnahme „Quietsch Fidel, ab jetzt für immer: Schwimmer“ des Landes NRW unterstützt. Neben dem Innenministerium des Landes NRW und dem LandesSportBund NRW beteiligen sich auch das Ministerium für Schule und Weiterbildung, der Schwimmverband NRW, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz (Wasserwacht), die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen, der Bundesfachverband öffentliche Bäder, der Bundesverband Deutscher Schwimmermeister, die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter, der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen sowie der Städtetag Nordrhein-Westfalen an diesem sinnvollen Projekt.
Im Lernschwimmbecken der Wilhelm Busch Schule findet die Ausbildung Dienstags Nachmittag bei Tanja Gerdes in zwei Gruppen statt. Die neuen Seepferdchenkurse beginnen nach den Ferien im Januar 2010.
Maxi Swim Team außerordentlich erfolgreich
Die Schwimmer des Maxi Swim Team starteten am 1.Advent beim traditionellen Weihnachtsschwimmen in Heessen und schnitten dort sehr erfolgreich ab.
Die Auszeichnung der besten Leistung in einem Jahrgang konnten gleich 9 Schwimmer erreichen.
Katharina Wenke, Lisa Langerbein, Florian Schröder, Pia Meyer, Jil Meyer, Nina Hartmann, Tina Barnickel, Lilli Hartmann und Mai-Britt Haumersen gelang dieser Erfolg.
Aber auch in den Einzeldisziplinen wurden zahlreiche Podestplätze erschwommen. Dabei waren die Gewinner der Gesamtwertung natürlich in jeder Disziplin auf dem Treppchen vertreten, aber auch Schwimmer, die dieses nicht geschafft haben, konnten sich gut in Szene setzen. So holte Niklas Ambrosy, Noah Dröge, Lea Schlickmann und Leonie Schröder drei Podestplätze. Zweimal auf dem Treppchen befand sich Sam Osterhoff und zu einem Platz unter den ersten drei reichte es für Lennard Langerbein, Tim Jansen, Leon Pannicke und Kristin Stäber. Lars Langerbein, Thomas Krüger, Maximilian Weltermann und Lea Hartmann holten Urkundenplätze heraus, so dass nicht einer aus dem Team am Wochenende ohne Auszeichnung geblieben ist.
Und zusammen war man dann auch noch in der Staffel erfolgreich.
Noch zu erwähnen bleibt das hervorragende Abschneiden unserer zwei Elternstaffeln, die der Konkurrenz keine Chance ließen, sich aber gegenseitg einen harten Kampf bis zum finalen Anschlag lieferten.
Es starteten Birgit und Christoph Meyer, Jaqueline und Andreas Barnickel, Bernhard Langerbein, Lars Jansen, Andrea Wenke, Michael Schröder, Jürgen Ambrosy, Sascha Hartmann, Martina Pannicke und Wolfgang Weltermann. (cs)
Endkampf am 6.12. als Erster erreicht
Mit mehr als erfüllten Erwartungen kehrten die Schwimmer des Maxi Swim-Teams Hamm am vergangenen Wochenende vom Vorkampf der deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der Oberliga West aus dem Bielefelder Hallenbad nach Hamm zurück. Da sich die Aktiven von Trainer Vassili Strischenkoff in der direkten Vorbereitung für die am Donnerstag in Essen beginnenden deutschen Kurzbahnmeisterschaften befinden, waren die erwarteten Leistungen bereits hoch angesetzt. In den letzten Tagen vor dem Wettkampf mussten zwar noch Jan Dahrendorff und Sven Mielczarek krankheitsbedingt ihre Teilnahme absagen, das siebenköpfige Rest-Team bewältigte aber die Aufgabe souverän. Mit 22.243 Punkten belegten die Hammer mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz unter den zehn teilnehmenden Vereinen in der Oberliga West. Nach seinen starken Leistungen beim Weltcup in Berlin konnte Eduard Alboni auch in Bielefeld bei jedem seiner Starts überzeugen. Mit über 4.100 Punkten war er der fleißigste Punktesammler für das Maxi Swim-Team Hamm. Mit einer überragenden Zeit von 1:02,59 Min. über 100m Brust konnte Eduard 850 Punkte sammeln und ganz nah an seine Bestzeit herankommen. Zum Zweitplatzierten, der SG Gelsenkirchen, haben die Hammer Aktiven knapp 700 Punkte Vorsprung. Da beim Endkampf der Oberliga West am 6. Dezember in Düren hoffentlich die erkrankten Schwimmer starten werden und zudem die Teilnehmer der deutschen Kurzbahnmeisterschaften sicherlich noch ihre Leistungen steigern können, wird der Aufstieg in die 2. Bundesliga West nur noch eine Formsache sein. (ab)
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DMS am 15.11. in Dortmund
Am Wochenende trat die Damenmannschaft und die 2.Herrenmannschaft in Dortmund-Aplerbeck zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft an. Da die Herrenmannschaft auch verletzungsbedingt fast nur aus Schwimmern bestand, die das erste Mal an diesem Wettbewerb teilnahmen, waren die Erwartungen an diese Mannschaft nicht allzu hoch. Der Abstieg ließ sich dann auch leider nicht vermeiden, obwohl die Schwimmer fast ausschließlich Bestzeiten schwammen und an die errechnete Maximalpunktzahl der Bestleistungen fast herankam.
Die Damenmannschaft hatte sich mit einem Ergebnis nah an der Maximalpunktzahl den direkten Wiederaufstieg zum Ziel gesetzt. Dieses Resultat wurde allerdings verfehlt, wobei einige Schwimmerinnen gesundheitlich nicht fit waren. Aber alle hielten durch und so konnte die Südwestfalenliga mit 16814 Punkten gewonnen werden. Ob dieses Ergebnis für den Aufstieg reicht, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen, wenn die anderen Ligen ihre Wettkämpfe austragen. Die Hoffnung bleibt, zumal die erreichte Punktzahl vergangenes Jahr zum Aufstieg gereicht hätte.
Im ersten Abschnitt am Morgen sah alles noch erfreulicher aus. Hier wurden fast ausschließlich Bestzeiten geschwommen und man lag voll im Plan. Doch am Nachmittag zollten die Damen den Anstrengungen der vorausgegangenen Rennen Tribut. Hier wurden nur noch wenige Bestleistungen erzielt. So endete der Tag zwar mit leichter Enttäuschung über die erreichte Punktezahl, aber andererseits war man sehr froh, den Wettkampf für sich entschieden zu haben. Zumal die neuen Wettkampfregeln die Gefahren eines vollständigen Punkteausfalles in einem Rennen befürchten ließen, was glücklicherweise aber vermieden werden konnte.
Für die Herrenmannschaft gingen Andreas van der Poel, Philipp Sauerstein, Niklas Ambrosy und Lennard Langerbein mit persönlichen Bestleitungen an den Start. Außerdem starteten Henrik Müllers, Jan-Malte Haumersen, Florian Schröder und Leon Pannicke, die in jedem ihrer Rennen persönliche Bestzeiten erreichten. Besonders Leon Pannicke verbesserte sich dabei erheblich.
In der Damenmannschaft gingen Alina-Noreen Linneweber, Michelle Backhaus, Stefanie Buischwili, Marta Gorbachevski, Katharina Wenke, Julia Schlickmann, Lisa Langerbein, sowie Pia und Jil Meyer an den Start. Besonders die beiden jüngsten, die Schwestern Meyer, zeigten mit persönlichen Bestzeiten, das es auch um den Nachwuchs im Team gut bestellt ist.
(cs)
NRW Kurzbahnmeisterschaft bringt zahlreiche Titel
„Das war ein außerordentlich erfolgreiches Wochenende mit sehr starken Leistungen meiner Schwimmer“, betonte Trainer Vassili Strischenkoff nach dem Ende der NRW-Meisterschaften am Sonntag in Wuppertal. Mit neun Schützlingen trat das Maxi Swim-Team Hamm bei den landesweiten Meisterschaften auf der Kurzbahn am vergangenen Wochenende im Schwimmsportleistungszentrum an. Da die Aktiven des Maxi Swim-Teams Hamm in den letzten Wochen noch ein sehr hartes Training absolviert hatten und dieses bei den meisten noch in den Knochen steckte, konnte man eigentlich mit hervorragenden Zeiten noch nicht rechnen. Umso erstaunlicher waren dann die Ergebnisse die von den Hammer Schwimmern zu sehen waren. So wurden nicht nur zahlreiche persönliche Bestzeiten und Vereinsrekorde unterboten, die Schützlinge von Vassili Strischenkoff waren pausenlos in den Finals der Meisterschaft im Einsatz. Bereits im ersten Abschnitt der Meisterschaft konnten die Athleten ihr Können sehr gut unter Beweis stellen. Jeweils vier Finalteilnahmen hatten Alina-Noreen Linneweber und Marcel Karow in Wuppertal. Nach einem krankheitsbedingtem nicht ganz optimalen 1. Halbjahr demonstrierte Marcel Karow seine alte Leistungsstärke eindrucksvoll. Die harte Trainingsarbeit wurde mit dem Titel über 400m Lagen in der Zeit von 4:27,19 Min. belohnt. Mit jeweils einem dritten Platz über 200m Schmetterling in 2:03,98 Min. und 200m Lagen in 2:07,70 Min. konnte er zwei weitere Medaillen gewinnen. Der achte Platz über 100m Brust (1:07,27 Min.) sowie ein fünfter Platz über 400m Freistil in 4:05,19 Min. rundeten das hervorragende Abschneiden von Marcel ab. Alina-Noreen Linneweber erzielte fast schon sensationell den zweiten Platz über 50m Freistil. Mit einem neuen persönlichen Rekord von 0:26,61 Min. musste sie sich nur ihrer ehemaligen Teamkollegin Kerstin Lange geschlagen geben, die jetzt für die SG Dortmund startet. Über 100m und 200m Schmetterling schwamm Alina in 1:03,36 Min. sowie 2:17,93 Min. nur um Haaresbreite an den Medaillen vorbei. Der achte Platz über 50m Rücken mit einer Zeit von 0:30,70 Min. rundete einen gelungenen Wettkampf ab. Nachdem Michelle Backhaus über die 100m Rücken noch knapp am Finale gescheitert war, konnte sie sich mit einer Zeit von 2:21,35 Min. für das Finale qualifizieren. Im Finale wuchs Michelle wahrlich über sich hinaus, steigerte ihre Zeit aus dem Vorlauf um mehr als zwei Sekunden. Mit einer überragenden Zeit von 2:19,33 Min. gewann Michelle die Silbermedaille und lag nur knapp hinter der siegreichen Schwimmerin aus Wuppertal zurück. Vassili Strischenkoff qualifizierte sich über 50m und 100m Schmetterling souverän für das Finale. Im Finale über 50m Schmetterling schwamm er in 0:25,58 Min. hauchdünn an den Medaillen vorbei und schwamm über 100m Schmetterling in 0:56,63 Min. ebenfalls eine persönliche Bestzeit und belegte damit den fünften Platz. Einen überaus gelungenen Wettkampf, der mit zahlreichen persönlichen Bestzeiten und einer Finalteilnahme gesät war, lieferte Simon Schieferdecker ab. Nachdem Simon bereits über 50m Brust seine Bestzeit deutlich verbesserte, qualifizierte er sich für das Finale über 200m Brust. Nach einer Vorlaufzeit von 2:23,39 Min. errang Simon im Finale in 2:24,95 Min. den siebten Platz. Aber auch Jan Dahrendorff, Juri Gromyko und Edgar Kaiser fuhren mit zahlreichen Bestzeiten aus Wuppertal wieder nach Hamm zurück. Vor allem Edgar Kaiser konnte mit zwei Titeln in der Jahrgangswertung über 100m und 200m Schmetterling dem Jahrgang 1991 seinen Stempel aufdrücken. Eduard Alboni, der schon erkrankt nach Wuppertal gefahren war, beendete den Wettkampf leider nicht und fehlte in der 4x50m Lagenstaffel, die in der Gesamtwertung den zehnten Platz belegte. Die deutschen Meisterschaften auf der Kurzbahn, die Ende November in Essen stattfinden, bilden den Höhepunkt der diesjährigen Kurzbahnsaison. Nach den Ergebnissen aus Wuppertal wird es sicherlich die eine oder andere Überraschung in Essen geben.
(ab)
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(ab)
Viele Erfolge in Bockum-Hövel
Die allerjüngsten Schwimmer des Maxi Swim Teams nahmen am Sonntag in Bockum-Hövel am Jugendschwimmfest teil und kamen zu schönen Erfolgen.
Timo Hartmann aus dem Jahrgang 2004 schaffte bei seinem ersten Wettkampf gleich zwei erste Plätze über 25m Brust und Freistil. Das jüngste Mädchen Nele Wissemann (2003) erreichte einen 5.Platz über 25m Brust. Die Geschwister Aakesh (2002) und Ajein (2001) Logonathan erzielten über 25m Rücken einen 4. und einen 5. Platz.
Aber auch der Jahrgang 2001 mit den schon etwas wettkampferfahreneren Schwimmerinnen war wiedermal sehr erfolgreich. Maibritt Haumersen belegte zwei erste und einen dritten Rang, während Linda Barnickel 3. und 5. werden konnte. Leonie Schröder verpasste zweimal knapp die Podestplätze und landete so auf zwei 4. Plätzen.
Zum Schluss standen für diese Jahrgänge die Staffeln an. Das Maxi Swim Team trat gleich mit zwei Staffeln an, wobei die Besetzung Linda Barnickel, Philipp Stärke, Leonie Schröder und Maibritt Haumersen den 2. Platz belegen konnte.
Danach waren die etwas älteren Jahrgänge an der Reihe.
Hier belegte Lea Schlickmann vier erste Plätze. Tina Barnickel erzielte drei erste und einen zweiten Platz. Lennard Langerbein schaffte zwei erste, einen zweiten und einen dritten Platz. Sein jüngerer Bruder Lars wurde über 100m Lagen 2. Und schließlich steuerte auch Fynn Wissemann mit dem 5. Platz über 50m Rücken noch eine gute Plazierung bei, so dass von den älteren Schwimmern keiner ohne Urkunde blieb.
(cs)
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Timo Hartmann aus dem Jahrgang 2004 schaffte bei seinem ersten Wettkampf gleich zwei erste Plätze über 25m Brust und Freistil. Das jüngste Mädchen Nele Wissemann (2003) erreichte einen 5.Platz über 25m Brust. Die Geschwister Aakesh (2002) und Ajein (2001) Logonathan erzielten über 25m Rücken einen 4. und einen 5. Platz.
Aber auch der Jahrgang 2001 mit den schon etwas wettkampferfahreneren Schwimmerinnen war wiedermal sehr erfolgreich. Maibritt Haumersen belegte zwei erste und einen dritten Rang, während Linda Barnickel 3. und 5. werden konnte. Leonie Schröder verpasste zweimal knapp die Podestplätze und landete so auf zwei 4. Plätzen.
Zum Schluss standen für diese Jahrgänge die Staffeln an. Das Maxi Swim Team trat gleich mit zwei Staffeln an, wobei die Besetzung Linda Barnickel, Philipp Stärke, Leonie Schröder und Maibritt Haumersen den 2. Platz belegen konnte.
Danach waren die etwas älteren Jahrgänge an der Reihe.
Hier belegte Lea Schlickmann vier erste Plätze. Tina Barnickel erzielte drei erste und einen zweiten Platz. Lennard Langerbein schaffte zwei erste, einen zweiten und einen dritten Platz. Sein jüngerer Bruder Lars wurde über 100m Lagen 2. Und schließlich steuerte auch Fynn Wissemann mit dem 5. Platz über 50m Rücken noch eine gute Plazierung bei, so dass von den älteren Schwimmern keiner ohne Urkunde blieb.
(cs)
Nachwuchsmannschaften des Maxi Swim-Teams Hamm in Schloß-Holte Stukenbrock erfolgreich
Einige Aktive des Sichtungs- und Nachwuchskader nutzten das letzte Wochenende der
Herbstferien, um sich mit Konkurrenten aus dem Schwimmbezirk Ostwestfalen und aus
Niedersachsen zu messen. Während die Schwimmerinnen und Schwimmer des
Sichtungskader in den letzten zwei Wochen ein hartes Trainingslager im Maximare
absolvierten, haben die Kinder der Nachwuchsmannschaft ihre Ferien genutzt , um
sich zu erholen und Kräfte für die bevorstehende Saison zu sammeln. Die durchweg
guten Zeiten und die hervorragenden Platzierungen der Aktiven lassen für die
anstehenden Wettbewerbe, inklusive der Termine des Deutscher
Mannschaftswettbewerbes Schwimmen noch viel erwarten. Besonders hervorzuheben
ist Julia Schlickmann (Jg 96), die bei fünf Starts gleich fünfmal auf das Siegerpodest
steigen durfte und nur denkbar knapp den Einzug in das Finale der offenen Klasse über
200 Meter Lagen verpasste. Julia erkämpfte sich über ihre Paradestrecke, den 100m
Rücken in 1:13,89 den 2. Platz, sowie über 100m Schmetterling in den 1. Platz
(1:16,79), über 100m Brust den 2. Platz (1:29,91) , den 2. Platz über 100m Freistil
(1:06,45) und Sie erreichte den 2. Platz über 50m Freistil (0:30,59). Genauso wie Julia
gelang es der Nachwuchshoffnung Mai-Britt Haumersen (JG 01) bei vier Starts vier
Medaillen mit nach Hause zu nehmen. Mai-Britts Leistungen wurden mit drei
Silbermedaillen über 50m Brust (0:55,45), 50m Freistil (0:43,26) und 50m
Schmetterling (0:57,42), sowie einer Bronzemedaille über 50m Rücken (0:54,38)
belohnt. Ihr Bruder Jan-Malte (Jg 95) verpasste trotz hervorragender
Leistungssteigerung mit zwei vierten Plätzen über 100m Schmetterling (1:14,13) und
über 100m Brust (1:23,85) nur denkbar knapp das Siegerpodest. Bei Nina Hartmann (Jg
98) war eine Weiterentwicklung ihres ohnehin schon schönen Schwimmstils sichtbar,
welches sich in hervorragenden Zeiten und einem Medaillensatz wiederspiegelte. Bei
den Jungen des Maxi Swim-Teams konnte Florian Schröder als Einziger Edelmetall
gewinnen. Über die Distanz 100m Brust (1:32,43) erreichte er den zweiten Platz sowie
über 100m Freistil (1:09,38) und 100m Schmetterling (1:23,11) jeweils den dritten
Platz. Im Wettkampf 100m Rücken konnte er seine Zeit deutlich steigern, wurde
jedoch wegen eines Fehlstarts disqualifiziert. Auch alle anderen Sportlerinnen und
Sportler des Maxi Swim-Teams Hamm konnten Medaillen, Urkunden und viele
persönliche Bestzeiten erringen. Der Trainer und die Betreuer sind mit den erbrachten
Leistungen aller Aktiven voll und ganz zufrieden. (ms)
Herbstferien, um sich mit Konkurrenten aus dem Schwimmbezirk Ostwestfalen und aus
Niedersachsen zu messen. Während die Schwimmerinnen und Schwimmer des
Sichtungskader in den letzten zwei Wochen ein hartes Trainingslager im Maximare
absolvierten, haben die Kinder der Nachwuchsmannschaft ihre Ferien genutzt , um
sich zu erholen und Kräfte für die bevorstehende Saison zu sammeln. Die durchweg
guten Zeiten und die hervorragenden Platzierungen der Aktiven lassen für die
anstehenden Wettbewerbe, inklusive der Termine des Deutscher
Mannschaftswettbewerbes Schwimmen noch viel erwarten. Besonders hervorzuheben
ist Julia Schlickmann (Jg 96), die bei fünf Starts gleich fünfmal auf das Siegerpodest
steigen durfte und nur denkbar knapp den Einzug in das Finale der offenen Klasse über
200 Meter Lagen verpasste. Julia erkämpfte sich über ihre Paradestrecke, den 100m
Rücken in 1:13,89 den 2. Platz, sowie über 100m Schmetterling in den 1. Platz
(1:16,79), über 100m Brust den 2. Platz (1:29,91) , den 2. Platz über 100m Freistil
(1:06,45) und Sie erreichte den 2. Platz über 50m Freistil (0:30,59). Genauso wie Julia
gelang es der Nachwuchshoffnung Mai-Britt Haumersen (JG 01) bei vier Starts vier
Medaillen mit nach Hause zu nehmen. Mai-Britts Leistungen wurden mit drei
Silbermedaillen über 50m Brust (0:55,45), 50m Freistil (0:43,26) und 50m
Schmetterling (0:57,42), sowie einer Bronzemedaille über 50m Rücken (0:54,38)
belohnt. Ihr Bruder Jan-Malte (Jg 95) verpasste trotz hervorragender
Leistungssteigerung mit zwei vierten Plätzen über 100m Schmetterling (1:14,13) und
über 100m Brust (1:23,85) nur denkbar knapp das Siegerpodest. Bei Nina Hartmann (Jg
98) war eine Weiterentwicklung ihres ohnehin schon schönen Schwimmstils sichtbar,
welches sich in hervorragenden Zeiten und einem Medaillensatz wiederspiegelte. Bei
den Jungen des Maxi Swim-Teams konnte Florian Schröder als Einziger Edelmetall
gewinnen. Über die Distanz 100m Brust (1:32,43) erreichte er den zweiten Platz sowie
über 100m Freistil (1:09,38) und 100m Schmetterling (1:23,11) jeweils den dritten
Platz. Im Wettkampf 100m Rücken konnte er seine Zeit deutlich steigern, wurde
jedoch wegen eines Fehlstarts disqualifiziert. Auch alle anderen Sportlerinnen und
Sportler des Maxi Swim-Teams Hamm konnten Medaillen, Urkunden und viele
persönliche Bestzeiten erringen. Der Trainer und die Betreuer sind mit den erbrachten
Leistungen aller Aktiven voll und ganz zufrieden. (ms)
Maxi Swim Team misst sich beim Herbstpokal in Bielefeld mit deutschen Spitzenschwimmern
Am Wochenende ging die 1. und 2. Mannschaft des Maxi-Swim-Teams in Bielefeld an den Start. Nach dem harten Aufbautraining seid den Sommerferien war es die erste Standortbestimmung für die Schwimmer bevor es ins Herbstferientraining ging. Trotz der starken Konkurrenz erreichten die Schwimmer 11 Finalplazierungen in den 16 50m-Finalläufen. In diesen gewann Michelle Backhaus das Finale über 50m Rücken der Jahrgänge 1994 und älter in 30,91. Zwei dritte Plätze in derselben Jahrgangswertung holte Alina-Noreen Linneweber über 50m Freistil in 27,03 und über 50m Schmetterling in 29,35. Bei den Männer erzielte in der Wertungsgruppe 1994 und älter Vassili Strischenkoff in 25,42 den 3. Platz über 50m Schmetterling. Eduard Alboni wurde hinter den starken Schwimmern der SG Essen 4. über 50m Brust in 29,32. Julia Schlickmann belegte in der Wertungsgruppe 1995 und jünger jeweils knapp geschlagen zwei 4. Plätze über 50m Rücken in 34,32 und 50m Schmetterling in 33,73. Marta Gorbachevski belegte in derselben Wertungsklase in 31,16 über 50m Freistil einen 5. Platz. Bei den Männern erreichte Henrik Müllers dieselbe Plazierung ebenfalls über 50m Freistil in 28,03.
Aber nicht nur in den Sprintfinals schlugen sich die Schwimmer und Schwimmerinnen achtbar, auch über die längeren Strecken gab es etliche Podiumsplätze.
Kein einziger Schwimmer bliebt ohne mehrere persönliche Bestzeiten, was auch für die nächsten Wettkämpfe einiges erwarten lässt.
Ergebnisse
Der Artikel befindet sich auch auf der Seite www.lippewelle.de
Aber nicht nur in den Sprintfinals schlugen sich die Schwimmer und Schwimmerinnen achtbar, auch über die längeren Strecken gab es etliche Podiumsplätze.
Kein einziger Schwimmer bliebt ohne mehrere persönliche Bestzeiten, was auch für die nächsten Wettkämpfe einiges erwarten lässt.
Ergebnisse
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Start in die 25m-Saison gelungen
Der Nachwuchs des Maxi Swim Teams startete am Wochenende im heimischen Maximare beim 3. Heessener Kurzbahnmeeting erfolgreich in die zweite Saisonhälfte, die hauptsächlich auf der 25m-Bahn stattfinden wird.
Keiner der Schwimmer blieb an diesem Wochenende ohne persönliche Bestzeit.
Besondere Erwähnung verdienen die Schwimmerinnen Nina Hartmann und Jil Meyer, die bei keinem ihrer vier Einzelstarts geschlagen werden konnten und somit vier erste Plätze erzielten.
Weitere Plätze auf dem Podium erschwammen Lennard Langerbein, Sam Osterhoff, Jan-Malte Haumersen, Niklas Ambrosy, Sven Mielczarek, Antonio Zacarias, Pia Dittmann, Pia Meyer, Katharina Wenke, Julia Schlickmann, Maibritt Haumersen, Linda Barnickel und Lilly Hartmann.
Außerdem holten Jil Meyer, Nina Hartmann,Pia Dittmann und Kristin Stäber in der 4*50m Freistil-Staffel den 2. und über 4*50m Lagen den 3. Platz.
Nach dem erfolgreichen Wochenende folgt der nächste Wettkampf, an dem auch die 1. Mannschaft in die Saison einsteigt, zu Beginn der Herbstferien in Bielefeld.
Am 12.9.09 fand das Sommerfest des Maxi Swim Teams statt
Einen gemütlichen Abend bei Getränken und Gegrilltem verlebten die Aktiven und Freunde des Maxi Swim Teams mitlerweile schon fast traditionell im VIP-Raum des Freiherr-von-Stein-Gymnasiums.
Die Gelegenheit wurde genutzt um die anwesenden Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft zu ehren.
Außerdem wurde den Kampfrichtern gedankt, die unseren Aktiven das Schwimmen auf Wettkämpfen ermöglichen.
Mehr Bilder sind in der Galerie unter Vereinsfest 2009 zu finden.
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Die Gelegenheit wurde genutzt um die anwesenden Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft zu ehren.
Außerdem wurde den Kampfrichtern gedankt, die unseren Aktiven das Schwimmen auf Wettkämpfen ermöglichen.
Mehr Bilder sind in der Galerie unter Vereinsfest 2009 zu finden.
Hammer Turn- und Spielfest
Dieses Wochenende nahm der Nachwuchs des Maxi Swim Teams am Hammer Turn- und Spielfest in Herringen teil. Hierbei kamen viele Kinder, die erst vor kurzem erste Abzeichen gemacht haben, zu ihrem ersten Einsatz bei einem Wettkampf. Aber auch einige schon etwas erfahrenere Schwimmer waren am Start. Dabei kamen durchweg gute Leistungen heraus und vor allem stand der Spaß im Vordergrund.
Schwimmabzeichen
Schieferdecker und Schlickmann werden Südwestfalenmeister
29.06.2009 Mit 14 Aktiven nahm das Maxi Swim Team Hamm an den Südwestfalenmeisterschaften der Jahrgänge an diesem Wochenende im Dortmunder Südbad teil. Die ebenfalls qualifizierte Jil Meyer konnte auf Grund eines erlittenen Fingerbruchs leider nicht starten. Von den Gestarteten erzielte Simon Schieferdecker die besten Resultate. Er wurde 4 mal Südwestfalenmeister des Jahrgangs 1994. In seiner Hauptlage Brust gewann er alle drei Strecken, die 50m in 0:31,58, die 100m in 1:09,30 und die 200m in 2:31,64, zusätzlich sicherte er sich noch den Titel über die 200m Lagen in 2:22,62. Und schließlich wurde er auch Vizemeister mit persönlicher Bestleistung von 0:26,44 über 50m Freistil. Während man die Leistungen von Simon erwartet hatte, konnte sich Julia Schlickmann bei ihren ersten SVSW-Meisterschaften überraschend gut in Szene setzen. Sie sicherte sich zwei Titel über 100m Rücken (1:15,35) und 200m Rücken (2:41,13), wobei der Gewinn des 200m Titels mit 1 Hunderstelsekunde denkbar knapp ausfiel. Zwei Vize-Titel errang sie im Jahrgang 1996 über 200m Freistil in 1:07,20 und 200m Lagen in 2:46,44.
Mit insgesamt 36 persönlichen Bestleistungen zeigten die Aktiven zum Saisonabschluß noch einmal sehr achtbare Resultate, bei denen etliche Podestplätze erkämpft wurden. Dieses lässt für die Zukunft im Nachwuchsbereich einiges Erwarten, so Cheftrainer Vassili Strischenkoff.
Stefanie Buischwili wurde im Jahrgang 1995 2. über 100m Rücken in 1:15,93 und 3. über 200m Rücken in 2:46,10. Stephen Ulunque Villazon holte einen 2. Platz über 200m Freistil in 2:15,36 und einen 3. Platz über 200m Schmetterling in 2:47,43 im Jahrgang 1994. Schließlich erreichte Florian Schröder zwei 3. Plätze im Jahrgang 1997 über 100m Schmetterling in 1:23,85 und 50m Freistil in 0:31,68.
Aber auch Marta Gorbachevski, Lisa Langerbein, Katharina Wenke, Pia Meyer, Philipp Sauerstein und Lennard Langerbein zeigten tolle Leistungen und schwammen mit persönlichen Bestleistungen nur knapp am Podest vorbei und holten so Urkunden für die Plätze 4 bis 6. Zu erwähnen ist noch die Leistungsteigerung von Jan-Malte Haumersen, der bei allen fünf Starts persönliche Bestleistungen aufstellte. (cs) Ergebnisse
Stefanie Buischwili wurde im Jahrgang 1995 2. über 100m Rücken in 1:15,93 und 3. über 200m Rücken in 2:46,10. Stephen Ulunque Villazon holte einen 2. Platz über 200m Freistil in 2:15,36 und einen 3. Platz über 200m Schmetterling in 2:47,43 im Jahrgang 1994. Schließlich erreichte Florian Schröder zwei 3. Plätze im Jahrgang 1997 über 100m Schmetterling in 1:23,85 und 50m Freistil in 0:31,68.
Aber auch Marta Gorbachevski, Lisa Langerbein, Katharina Wenke, Pia Meyer, Philipp Sauerstein und Lennard Langerbein zeigten tolle Leistungen und schwammen mit persönlichen Bestleistungen nur knapp am Podest vorbei und holten so Urkunden für die Plätze 4 bis 6. Zu erwähnen ist noch die Leistungsteigerung von Jan-Malte Haumersen, der bei allen fünf Starts persönliche Bestleistungen aufstellte. (cs) Ergebnisse
Finalteilnahmen und zahlreiche Bestzeiten in Berlin
An den ersten beiden Tagen der deutschen Meisterschaften in Berlin konnten die Aktiven des Maxi Swim-Teams Hamm schon zahlreiche Bestzeiten schwimmen. Gekrönt wurden die guten Ergebnisse durch zwei Teilnahmen von Hammer Athleten im B-Finale der Meisterschaften. Marcel Karow zog mit einer starken Leistung über 400m Lagen in das B-Finale ein und belegt dort mit einer Zeit von 4:36,11 Min. den insgesamt 13. Platz. Über die 200m Lagen rückte Niklas Kunst als 18. der Vorläufe noch in das B-Finale nach und belegte dort mit einer Zeit von 2:08,73 Min. den 11. Platz.
Ergebnisse der Maxi Swim-Team Hamm Aktiven Protokoll der Veranstaltung
Ergebnisse der Maxi Swim-Team Hamm Aktiven Protokoll der Veranstaltung
Magdeburg gutes Pflaster für Kunst und Bergenthal
16.06.2009 Vergangenes Wochenende reisten zwei Schwimmer des Maxi Swim-Team Hamm nach Magdeburg, um sich bei den 41. Deutschen Masters-Meisterschaften mit den besten deutschen Schwimmern der Altersklassen AK 20 und älter zu messen.
Alexander Bergenthal (AK 25) und Niklas Kunst (AK 20) vertraten die Farben des jüngsten Hammer Schwimmvereins würdig. So konnten sie bei zehn Starts gleich sieben Medaillen erringen, darunter zwei Deutsche Meistertitel.
Kunst, der bereits Freitag drei Strecken auf dem Programm stehen hatte, nutzte die Meisterschaft als Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften der offenen Klasse, die vom 24.-28. Juni in Berlin stattfinden. In Magdeburg selbst zeigte er, dass er schon anderthalb Wochen vor dem eigentlichen Saison-Höhepunkt gut in Form war. Er sorgte allein bei sechs Starts für fünf Podestplätze und einen vierten Rang. So gewann er in neuer Saison-Bestleistung von 2:10,05 Min. über 200m Lagen und in neuer persönlicher Bestzeit von 1:06,72 Min. über 100m Brust jeweils den Titel. Konnte Kunst überraschend über 100m Brust Deutscher Meister der AK 20 werden, wurde er über seine beiden Paradestrecken 50m und 100m Rücken (0:28,22 Min. sowie 1:00,49 Min.) nur Zweiter – über die 50m-Strecke fehlten ihm nur sieben Hundertstelsekunden zum Erstplatzierten. Einen weiteren zweiten Platz erkämpfte sich Kunst über 50m Brust. In neuer phänomenaler Bestzeit von 0:30,50 Min. pulverisierte er seine alte Bestmarke (0:31,02 Min.) und reihte sich eine Zehntel vor dem Drittplatzierten ein. Für einen vierten Platz sorgte Kunst über 200m Freistil. War er dort die ersten 100m zu moderat angegangen, konnte er den Rückstand auf den Drittplatzierten nicht mehr ganz aufholen und schlug in 2:01,00 Min. an.
Alexander Bergenthal lieferte zusätzlich noch die zwei Bronzemedaillen. Er hatte mit einem vierwöchigen Trainingsausfall aufgrund einer Handverletzung zu kämpfen und war noch nicht wieder in Topform. Trotzdem konnte er Glanzlichter setzen und erschwamm sich jeweils den dritten Platz über 50m und 100m Freistil. Fehlte ihm bei der 50m Strecke noch eine halbe Sekunde zur Silbermedaille, war es auf der doppelten Distanz knapper: Bergenthal schlug nach 53,94 Sekunden an, nur eine Zehntelsekunde hinter dem Zweitplatzierten. Weiterhin wurde er nach soliden Leistungen über 50m und 100m Schmetterling Achter sowie Fünfter. (nk) Ergebnisse
Alexander Bergenthal (AK 25) und Niklas Kunst (AK 20) vertraten die Farben des jüngsten Hammer Schwimmvereins würdig. So konnten sie bei zehn Starts gleich sieben Medaillen erringen, darunter zwei Deutsche Meistertitel.
Kunst, der bereits Freitag drei Strecken auf dem Programm stehen hatte, nutzte die Meisterschaft als Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften der offenen Klasse, die vom 24.-28. Juni in Berlin stattfinden. In Magdeburg selbst zeigte er, dass er schon anderthalb Wochen vor dem eigentlichen Saison-Höhepunkt gut in Form war. Er sorgte allein bei sechs Starts für fünf Podestplätze und einen vierten Rang. So gewann er in neuer Saison-Bestleistung von 2:10,05 Min. über 200m Lagen und in neuer persönlicher Bestzeit von 1:06,72 Min. über 100m Brust jeweils den Titel. Konnte Kunst überraschend über 100m Brust Deutscher Meister der AK 20 werden, wurde er über seine beiden Paradestrecken 50m und 100m Rücken (0:28,22 Min. sowie 1:00,49 Min.) nur Zweiter – über die 50m-Strecke fehlten ihm nur sieben Hundertstelsekunden zum Erstplatzierten. Einen weiteren zweiten Platz erkämpfte sich Kunst über 50m Brust. In neuer phänomenaler Bestzeit von 0:30,50 Min. pulverisierte er seine alte Bestmarke (0:31,02 Min.) und reihte sich eine Zehntel vor dem Drittplatzierten ein. Für einen vierten Platz sorgte Kunst über 200m Freistil. War er dort die ersten 100m zu moderat angegangen, konnte er den Rückstand auf den Drittplatzierten nicht mehr ganz aufholen und schlug in 2:01,00 Min. an.
Alexander Bergenthal lieferte zusätzlich noch die zwei Bronzemedaillen. Er hatte mit einem vierwöchigen Trainingsausfall aufgrund einer Handverletzung zu kämpfen und war noch nicht wieder in Topform. Trotzdem konnte er Glanzlichter setzen und erschwamm sich jeweils den dritten Platz über 50m und 100m Freistil. Fehlte ihm bei der 50m Strecke noch eine halbe Sekunde zur Silbermedaille, war es auf der doppelten Distanz knapper: Bergenthal schlug nach 53,94 Sekunden an, nur eine Zehntelsekunde hinter dem Zweitplatzierten. Weiterhin wurde er nach soliden Leistungen über 50m und 100m Schmetterling Achter sowie Fünfter. (nk) Ergebnisse
Erfolgreiches Wochenende für den Nachwuchs in Ahlen
17.06.2009 Am 13./14. Juni nahm der Nachwuchs des Maxi Swim Teams am Heinz-Lenfert-Pokalschwimmen im Freibad Ahlen teil. Wie schon bei den letzten Turnieren zeigten die Schwimmer auch hier sehr gute Leistungen und erzielten bei mehr als jedem zweiten Start persönliche Bestleistungen. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch etliche gute Plazierungen daraus hervorgingen.
Keiner der Starter blieb ohne Medaille oder Urkunde, was es schwer macht einzelne Schwimmer herauszustellen. Lediglich der Sieg von Nina Hartmann vor Pia Dittmann in dem Jahrgang 1999 im Dreikampf soll deshalb hier erwähnt werden.
Die Mädchen-Staffeln der Jahrgänge 2000/2001 belegten über 4 x 50m Freistil den 1. und über 4 x 50m Lagen den 3. Platz. Zum Einsatz kamen Leonie Schröder, Linda Barnickel, Lilli Hartmann, Maibritt Haumersen und Lea Schlickmann. (cs)
Keiner der Starter blieb ohne Medaille oder Urkunde, was es schwer macht einzelne Schwimmer herauszustellen. Lediglich der Sieg von Nina Hartmann vor Pia Dittmann in dem Jahrgang 1999 im Dreikampf soll deshalb hier erwähnt werden.
Die Mädchen-Staffeln der Jahrgänge 2000/2001 belegten über 4 x 50m Freistil den 1. und über 4 x 50m Lagen den 3. Platz. Zum Einsatz kamen Leonie Schröder, Linda Barnickel, Lilli Hartmann, Maibritt Haumersen und Lea Schlickmann. (cs)
Maxi Swim Team vergibt Schwimmabzeichen
Am 28.05.09 und am 04.06.09 machten folgende Kinder ihre Schwimmabzeichen.
Gold
Lea Schlickmann
Lars Langerbein
Thomas Krüger
Silber
Lars Langerbein
Mai Britt Haumersen
Linda Barnickel
Dorothea Tege
Michelle Rolof
Daniel Wall
Ramin Wall
Veronika Timoschenko
Anja Alakbarova
Bronze
Veronika Timoschenko
Leonie Schröder
Tim Jansen
(cs)
Simon Schieferdecker gewinnt souverän drei Titel
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13.05.2009 Cheftrainer Vassili Strischenkoff nahm am vergangenen Wochenende mit insgesamt sieben Schwimmern an den nordrhein-westfälischen Jahrgangs-meisterschaften im Schwimmen im Dortmunder Südbad teil. Im Vorfeld konnte Simon Schieferdecker schon mit der einen oder anderen Medaille liebäugeln, mit einem so erfolgreichen Abschneiden von Simon hatte aber kaum jemand gerechnet. Neben seinen drei Hauptstrecken über 50, 100 und 200m Brust startete Simon zudem über 200m Lagen und 200m Freistil. Über die drei Bruststrecken konnte Simon nicht nur seine Bestzeiten deutlich steigern, sondern er konnte in allen Entscheidungen deutlich den Titel im Jahrgang 1994 sichern. Mit 0:31,81 Minuten über 50m Brust, 1:09,31 Min. über 100m Brust sowie 2:28,81 Min. über 200m Brust bewies der Brustspezialist seine Ausnahmestellung im Jahrgang 1994 im Dortmunder Südbad. Mit einer Zeit von 2:21,21 Min. über 200m Lagen und dem dritten Platz konnte Simon einen überaus erfolgreichen Wettkampf abschließen. Zwar keine Medaille, dafür aber zahlreiche persönliche Bestzeiten brachten die sechs anderen Aktiven des Maxi Swim-Teams mit nach Hamm. Mit einem hervorragenden siebten Platz über 200m Rücken in 2:41,14 Min. schwamm Julia Schlickmann nur knapp an den Medaillenplätzen vorbei. Ebenfalls in Medaillennähe kam Stefanie Buischwili mit einer Zeit von 1:14,54 Min. und dem neunten Platz über 100m Rücken im Jahrgang 1995. Mit einem neunten Platz über 200m Brust in 2:52,41 Min. konnte Stephen Ulunque Villazon auch in Medaillennähe schwimmen. Einen siebten Platz steuerte Juri Gromyko über 400m Freistil in 4:31,26 Min. zum sehr erfolgreichen Abschneiden des Vereins bei. Mit Platzierungen im Mittelfeld konnten auch Pia Meyer und Florian Schröder bei ihren ersten Meisterschaften auf NRW-Ebene sehr zufrieden sein. Die Schwimmer des Maxi Swim-Teams Hamm werden am 23./24. Mai 2009 den nächsten Wettkampf im heimischen Maximare bestreiten. (ab)
Neue Vorstandsmitglieder beim Maxi Swim-Team Hamm
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01.05.2009 Am 28. April fand um 19 Uhr im HSV-Casino die Jahreshauptversammlung des Maxi Swim-Teams Hamm statt. Der erste Vorsitzende des Vereines, Dr. Jürgen Ambrosy, begrüßte knapp 20 Mitglieder in den Räumlichkeiten des Hammer Fußballvereins. Nachdem Jürgen Ambrosy die fristgerechte Einladung der Versammlung vermeldet hatte, rekapitulierte er sehr ausführlich das vergangene Jahr 2008. Dabei standen sowohl sportliche als auch personelle und finanzielle Themen auf seinem Jahresrückblick. Vor allem die Erfolge von Niklas Kunst und Marcel Karow bei den deutschen Meisterschaften in Berlin sind als herausragende schwimmerische Leistungen zu nennen. Durch die sehr gute Nachwuchsarbeit konnten die Nachwuchsmannschaften nicht nur zahlenmäßig deutlich zulegen, das Niveau der von Jürgen Ambrosy, Michael Schröder und Birgit Meyer betreuten Nachwuchsmannschaft ist im vergangenen Jahr enorm gestiegen. Die sehr guten Trainingsmöglichkeiten im Maximare sorgten für zahlreiche neue Mitglieder aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Die Mitgliederzahl konnte erneut auf nunmehr 131 Mitglieder gesteigert werden. Im Anschluss an den Rückblick von Jürgen Ambrosy gab es die Berichte der Vorstandsmitglieder. Die ordnungsgemäße Kassenführung von Kassierer Alexander Bergenthal wurde durch die Kassenprüfung bestätigt. Da mit Jacqueline Barnickel, Elionora Alboni und Rüdiger Karow drei Vorstandsmitglieder aus persönlichen Gründen ihren Posten niederlegen mussten bzw. nicht mehr zur Wahl zur Verfügung standen, wurden zwei Vereinsmitglieder neu in den Vorstand gewählt. Mit Birgit Meyer als Jugendwartin und Claudia Schlickmann als Pressewartin hat das Maxi Swim-Team Hamm zwei tatkräftige neue Vorstandsmitglieder gewonnen. Neben Jürgen Ambrosy und Michael Schröder als 1. und 2. Vorsitzenden sowie Alexander Bergenthal als Kassierer, werden sie zukünftig bei den angestrebten Erfolgen des Vereins mithelfen. Für das Jahr 2009 stehen primär die Etablierung der Leistungsschwimmer in der nationalen Spitze, sowie die Fortführung der erfolgreichen Nachwuchsarbeit im Vordergrund. Neben einem geplanten Sommerfest, möchte der Verein zudem einen zweiten Wettkampf im Jahr 2009 im Maximare durchführen. (ab)
1. Vorsitzender: Dr. Jürgen Ambrosy
2. Vorsitzender: Michael Schröder
Kassierer: Alexander Bergenthal
Jugendwartin: Birgit Meyer
Pressewartin: Claudia Schlickmann
Mitglieder: 131
Homepage: www.maxiswimteamhamm.de
Mail: schwimmen@maxiswimteamhamm.de
28.04.2009 Nachdem sich die Aktiven des Maxi Swim-Teams Hamm im heimischen Maximare sowie in einem Trainingslager in San Marino auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet haben, stand am vergangenen Wochenende das Warendorfer Pokalschwimmen auf dem Terminkalender. Mit einer sehr großen Mannschaft von insgesamt 35 Aktiven nahm der Verein an der Traditionsveranstaltung in der Sportschule der Bundeswehr teil. Vor allem die Aktiven der zweiten und dritten Wettkampfmannschaft konnten hervorragende Zeiten schwimmen und ihre persönlichen Bestzeiten bei fast jedem Rennen deutlich unterbieten. Diese Leistungen verdeutlichen, dass das Trainingslager im Maximare sehr gut verlaufen ist. Nicht nur in den Einzeldisziplinen erreichten die Schützlinge von Vassili Strischenkoff, Jürgen Ambrosy, Michael Schröder und Birgit Meyer ganz vordere Platzierungen, auch die Staffeln überzeugten in Warendorf. So konnte der Verein einen komplett Medaillensatz in den Staffelwettbewerben gewinnen. Als nächste Herausforderung stehen am 9./10. Mai die Jahrgangsmeisterschaften des SV NRW in Dortmund an.
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Kunst und Karow Schnellste in NRW
Beide Hammer Aktiven schwammen dem Feld der besten Schwimmer in Nordrhein-Westfalen auf und davon, schon vor der Kraulstrecke war klar: Es war nur noch ein Kampf zwischen den beiden Trainings-Kollegen. Kunst, leicht zurückliegend, suchte sein Heil in der Flucht und schwamm die letzten 100 Meter fünf Sekunden schneller als noch am vergangenen Wochenende, woraufhin Karow nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Die Überraschung war perfekt: Niklas Kunst gewann in 4:38,77 den NRW-Titel der offenen Klasse mit drei Zehntelsekunden Vorsprung vor Marcel Karow und war somit fünfzehn Sekunden schneller als sieben Tage zuvor. Der kleine Schwimmstandort Hamm landete so einen Doppelsieg, erst fünf Sekunden später schlug der Drittplatzierte, Robert Flader aus der Schwimmsport-Hochburg Essen, an. Karow konnte zusätzlich die Wertung der Altersklasse 90/91 für sich entscheiden. Kunst gewann zudem über 200m Rücken, 200m Brust und 400m Freistil (auch hier schwamm er acht Sekunden schneller als je zuvor) in der AK 20 die Goldmedaille. Für ihn war der Sieg über 400m Lagen nun schon der dritte NRW-Titel in der offenen Klasse innerhalb eines Jahres, nachdem er im vergangenen Jahr schon 100m Rücken und 200m Rücken gewinnen konnte.
Doch auch die anderen Hammer Aktiven überzeugten. Allen voran Alina Noreen-Linneweber (Jg. 1994), die ihre Zeit im Vergleich zum Vorjahr um satte 19 Sekunden steigern konnte. Mit ihrer Zeit von 5:09,20 Minuten belegte sie den Bronzerang im Jahrgang 1994 und musste sich nur um zwei Sekunden ihren beiden sonst unerreichbaren Kontrahentinnen geschlagen geben.
Belegte sie 2008 in der offenen Klasse noch den 29. Rang, schwamm sie nun zu einem beachtlichen sechsten Platz. Sie kann nun auf den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Mai auf eine Medaille spekulieren, da sie zur Zeit bundesweit als Viertschnellste ihres Jahrgangs über 400m Lagen gehandelt wird.
Eine weitere Bronzemedaille erkämpfte sich der gleichaltrige Simon Schieferdecker, der sich erst auf der Kraul-Strecke zwei Gegnern äußerst knapp geschlagen geben musste. Besonders ärgerlich: Er schlug nur eine Hundertstel später als der Zweitplatzierte an.
Vierte Plätze belegten Sven Mielczarek (Jg. 90) und Stephen Ulunque Villazon (Jg. 94). Beide konnten ihre Bestzeit um einige Sekunden steigern und erfüllten so Maßgabe von Strischenkoff, noch vor dem Trainingslager ihre alten Bestzeiten zu verbessern. (nk)
Karow vor Kasprowicz
(WA vom 24.03.2009) Wenige starke Konkurrenten für Maxi Swim-Team beim Sparkassen-Cup
HAMM Alle Hebel hatte das Maxi Swim-Team im Vorfeld des 3. Hammer Sparkassen-Cups in Bewegung gesetzt, um ein starkes Starterfeld zusammenzubekommen. Über Geld- und Sachpreise und zuletzt sogar eine Extra-Prämie schafften die Organisatoren Anreize, um trotz zahlreicher Konkurrenzveranstaltungen auch nationale Spitzenschwimmer anzulocken. Doch unter den 416 Sportlern bei 1772 Starts machten sich die 49 Vertreter der Gastgeber letztlich oft untereinander die stärkste Konkurrenz. „Es ist natürlich gut für uns, wenn unsere Aktiven weit vorn sind“, meinte Kassierer Alexander Bergenthal, „aber wir hätten uns gewünscht, dass mehr leistungsstarke Vereine kommen.“
Unter den gegebenen Bedingungen kamen die starken Hammer allerdings in den Genuss zahlreicher Erfolge, von denen Marcel Karow den wohl spektakulärsten einfuhr: Im Finale der besten acht aus 59 Vorlauf-Teilnehmern über 50 Meter Schmetterling belegte er den ersten Platz vor Kamil Kasprowicz. Der ist DSV-B-Kader-Schwimmer, startet aktuell für die Wasserfreunde Hannover 98 und nahm trotz seiner Mitgliedschaft im Maxi Swim-Team erstmals am Sparkassen-Cup teil. Vier Hundertstel Sekunden Vorsprung hatte Karow bei seinem Anschlag nach 26,40 Sekunden. Für ihn war es etwas Besonderes, beim ersten Kräftemessen mit dem Spitzenschwimmer gleich einen Sieg davon zu tragen. „So eine Chance bekommt man nicht oft“, freute sich Karow und sah klar, dass er auch vom reduzierten Trainingspensum seines Kontrahenten profitiert hatte. Ungeachtet dessen siegte der „Stargast“, der als einziger Sportler eines anderen Landesverbandes in Hamm war, im zweiten Finale über 50 Meter Rücken. Er benötigte 28,14 Sekunden, Niklas Kunst vom Maxi Swim-Team platzierte sich mit sechs Hundertsteln Abstand nur knapp dahinter. Mit seinem Erfolg über die doppelte Distanz im Rückenschwimmen sicherte sich Kunst den Preis des Punktbesten der männlichen Starter aller Jahrgänge.
Am zweiten Wettkampftag standen als spannende Höhepunkte die Entscheidungen über 50 Meter Brust und Freistil an. Zwei Hammer hatten sich bei den Herren für diese Endläufe qualifiziert: Eduard Alboni und Marcel Hassemeier. „Eduard muss normalerweise beide Läufe gewinnen“, sagte Trainer Vassili Strischenkoff unmittelbar vor den Starts – und er sollte Recht behalten. Nach hartem Training war der Athlet des Jahrgangs 1989 mit seinen Erfolgszeiten von 30,43 Sekunden (Brust) und 24,27 (Freistil) zufrieden. Mehr noch aber schien sich Hassemeier zu freuen, der im Freistil nach 24,96 Sekunden direkt hinter seinem Teamkameraden landete und im Brustlauf in 31,72 Sekunden Bronze erschwamm. „Ich kann mehr als zufrieden sein, ich war fünf Wochen krank und bin erst seit einer Woche wieder im Wasser“, berichtete Hassemeier.
Linneweber dominiert das weibliche Feld
Unter den weiblichen Schwimmern war die Hammer Dominanz in den entsprechenden Finals noch eindeutiger und klar mit einem Namen verbunden: Alina-Noreen Linneweber. Die Schwimmerin des Jahrgangs 1994 stellte über 50 Meter Freistil beinahe ihre Zeit von den deutschen Jahrgangsmeisterschaften im vergangenen Juni ein, war mit 27,28 Sekunden nur eine Hundertstel Sekunde länger unterwegs als damals. „Ich hätte diese Zeit nicht erwartet, weil ich in den letzten paar Monaten die 50 Meter nicht so gut geschwommen bin“, war sie selbst überrascht. Dabei hatte sie schon am ersten Wettkampftag konsequent Erfolgskurs gehalten, indem sie auch die Finals über 50 Meter Schmetterling und Rücken für sich entschied. Der Sieg brachte ihr auch den Preis als punktbeste weibliche Starterin ein. Zweite bei der Rücken-Entscheidung wurde Michelle Backhaus, die im Freistil-Endlauf in 28,37 Sekunden den vierten Platz belegte.
trotz dieser starken Leistungen und zahlreicher weiterer Erfolge glaubte Strischenkoff, dass nicht alle seine Schützlinge ihr ganzes Können gezeigt haben. „Wäre stärkere Konkurrenz hier“, so der Trainer, „wären unsere Leute hundertprozentig noch besser gewesen.“ (WA vom 24.03.2009)
Aktive des Maxi Swim-Teams Hamm schwimmen mit Olympiasiegern zusammen
Medaillenregen beim SSC Hörde
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24.02.2008 Beim internationalen Dortmunder Frühjahrschwimmfest war die Nachwuchsmannschaft des Maxi Swim-Teams Hamm am vergangenen Wochenende mit 14 Aktiven vertreten. In dem vereinseigenen 25m-Becken des SSC Hörde zeigten die Schützlinge von Michael Schröder und Birgit Meyer überragende Leistungen. Die Bestzeiten purzelten quasi am laufenden Band. Die Aktiven konnten bei ihren 52 Starts insgesamt 46 persönliche Bestzeiten erzielen. Ein Ergebnis welches schon für sich spricht. Vor allem Lea Schlickmann konnte ihre persönlichen Bestzeiten in Hörde deutlich verbessern. Mit einer sensationellen Zeit von 0:42,03 Min. über 50m Freistil gewann sie souverän die Goldmedaille im Jahrgang 2000. Über 100m Freistil konnte Lea ihre alte Bestzeit um mehr als acht Sekunden unterbieten und in 1:32,52 Min. ebenfalls ungefährdet den Sieg im Jahrgang 2000 erzielen. Ihre ältere Schwester Julia schwamm bei ihren vier Starts immer persönliche Bestzeiten und konnte dabei einmal die Goldmedaille, sowie drei weitere Silbermedaillen gewinnen. Mit einer Zeit von 2:54,03 Min. konnte sie ihre bisherige Bestzeit deutlich schlagen und den Titel im Jahrgang 1996 für das Maxi Swim-Team sichern. Mit drei Jungen aus dem Jahrgang 1995 kann das Maxi Swim-Team Hamm schon im eigenen Verein auf ein großes Repertoire zurückgreifen. Und die drei Aktiven des Maxi Swim-Teams Hamm machten auch überwiegend die Medaillen im Jahrgang 1995 unter sich aus. Allen voran konnte Niklas Ambrosy bei seinen vier Starts immer die Goldmedaille gewinnen. Mit 1:06,16 Min. über 100m Freistil und 2:23,25 Min. über 200m Freistil verbesserte er über diese Strecken seine Bestzeiten zudem deutlich. Henrik Müllers erzielte über 50m Freistil in 0:30,15 Min. wie auch über 50m Schmetterling in 0:34,94 Min. jeweils den ersten Platz. Der dritte im Bunde, Jan-Malte Haumersen, konnte vor allem über 100m und 200m Freistil in 1:06,75 Min. und 2:27,69 Min. sehr gute Leistungen erzielen. Trotz einer überragenden Leistung in der 4x100m Lagen-Staffel mussten sich die Aktiven des Maxi Swim-Teams Hamm am Ende mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. (ab)
Zahlreiche Bestzeiten In Dortmund
10.02.2008 Die harten Trainingseinheiten in den vergangenen Wochen müssen sich ausgezahlt haben, nur so kann man die Leistungen der Nachwuchsschwimmer des Maxi Swim-Teams Hamm am vergangenen Wochenende erklären. Beim 27. Dortmunder Schwimmfest des SV Hellas Dortmund im 50m-Becken des Dortmunder Südbades, gingen insgesamt 16 Aktive an den Start. Die Schützlinge von Trainerin Birgit Meyer konnten bei 50 Starts sage und schreibe 48 persönliche Bestzeiten schwimmen. Einige Schwimmer pulverisierten ihre bisherigen Bestzeiten förmlich. „Die Kinder haben in letzter Zeit sehr gut trainiert, so welche großen Leistungssprünge habe ich aber nicht erwartet“, ist Trainerin Birgit Meyer sichtlich stolz auf ihre Schützlinge. Durch die Bank weg zeigten die jungen Aktiven allesamt hervorragende Leistungen, so dass es schwer fällt besondere Leistungen heraus zu stellen. Nicht nur sehr gute Zeiten sondern auch ganz vordere Platzierungen erreichten dabei Nina Hartmann, sowie Pia und Jil Meyer. Nina Hartmann erreichte im Jahrgang 1999 sogar zwei Goldmedaillen. Über 50m Brust in 0:48,33 Min, als auch über 50m Rücken in 0:43,15 Min. konnte Nina keine andere Schwimmerin aus dem Jahrgang 1999 schlagen. Mit zwei fünften Plätzen über 50m Freistil und 50m Schmetterling rundete sie einen erfolgreichen Wettkampf ab. Ebenfalls mehrere Podestplatzierungen erreichten Pia und Jil Meyer. Pia konnte jeweils mit zwei persönlichen Bestzeiten, zuerst in 3:16,03 Min. über 200m Brust die Bronzemedaille und mit 1:34,22 Min. über 100m Brust die Silbermedaille erreichen. Ihre Schwester Jil schwamm in 2:55,31 Min. über 200m Freistil auf Platz Zwei und errang über 100m Rücken in 1:32,92 Min., wie auch über 100m Brust in 1:41,75 Min. die Bronzemedaille. Mit Lea Schlickmann, Julia Schlickmann, Noah Dröge und Lennard Langerbein konnten vier weitere Aktive des Vereins Medaillen gewinnen. Einen sensationellen zweiten Platz erreichte die 4x50m Lagen-Staffel des Vereins in der Besetzung Noah Dröge, Nina Hartmann, Pia Dittmann und Lea Schlickmann. Am 21./22. Februar starten die Nachwuchsschwimmer beim SSC Hörde in Dortmund.(ab)
Alina-Noreen Linneweber erfolgreich in Luxemburg
03.02.2009 Als Mitglied des Kaders des deutschen Schwimmverbandes nahm Alina-Noreen Linneweber am vergangenen Wochenende bei einem internationalen Wettkampf in Luxemburg teil. Die junge Schwimmerin des Maxi Swim-Teams Hamm ging im Luxemburger 50m-Becken insgesamt in sechs Wettkämpfen an den Start. Da bei dem Wettkampf auch eine Vielzahl von internationalen Stars der Schwimmszene teilnahm, hatte die Veranstaltung einen sportlich sehr hohen Stellenwert. Alina konnte dabei mit sehr guten Leistungen die Aufmerksamkeit des Bundestrainers auch sich ziehen. Nachdem sie über 50m Freistil in 0:27,75 Min. schon eine sehr gute Zeit schwamm, erreichte Alina über 100m Freistil mit einer Vorlaufzeit von 0:59,81 Min. das B-Finale. Gegen die meist viel ältere Konkurrenz musste sie dann im B-Finale schwimmen und steigerte ihre Zeit dort auf 0:59,37 Min und belegte damit den siebten Platz. Über 200m Freistil schwamm Alina in 2:11,41 Min., wie auch über 800m Freistil (9:42,09 Min.) und 50m Rücken (0:33,37 Min.) zudem sehr gute Zeiten. Am nächsten Wochenende nehmen die Nachwuchsschwimmer des Maxi Swim-Teams Hamm am 27. Dortmunder Schwimmfest teil. (ab)
Aktive des Vereins glänzen in Bochum und Münster
27.01.2009 Am vergangenen Wochenende waren die Aktiven des Maxi Swim-Teams Hamm gleich auf zwei Wettkämpfen vertreten. Eine dreiköpfige Mannschaft des Vereins war jeweils beim internationalen Langstreckenmeeting in Bochum vertreten, als auch beim 9. Münsteraner Sprintertag im Stadtbad in Münster. Während Niklas Kunst, Sven Mielczarek und Jan Dahrendorff recht erfolgreich in Bochum schwammen, feierten die Masters-Schwimmer Andree Wendel, Andreas van der Poel und Alexander Bergenthal zahlreiche Erfolge in Münster. Der nächste Wettkampf für die Schwimmer des Maxi Swim-Teams Hamm findet für die Nachwuchsgruppen am 7./8. Februar in Dortmund statt. (ab)
Nachwuchs trumpft in den Niederlanden auf
13.01.2009 Ihren ersten internationalen Wettkampf absolvierten die Nachwuchsschwimmer des Maxi Swim-Teams Hamm am vergangenen Wochenende im niederländischen Denekamp. Beim befreundeten Verein De Dinkel Denekamp nahmen die Schützlinge von Birgit Meyer und Michael Schröder zum ersten Mal am Miniorenwettkampf teil. Trotz der Trainingspause über Weihnachten und Neujahr zeigten die Aktiven hervorragende Leistungen und schwammen Bestzeiten am laufenden Band. Aufgrund des sehr starken Teilnehmerfeldes reichte es zwar nicht immer für vordere Platzierungen, die geschwommen Zeiten waren aber durchweg sehr gut. Nina Hartmann und Florian Schröder konnten mit zwei Podestplatzierungen auf das Maxi Swim-Team Hamm aufmerksam machen. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:46,17 Minuten gewann Nina über 100m Brust die Bronzemedaille. Einen Platz besser in seinem Wettkampf war Florian Schröder. Ebenfalls über 100m Brust gewann Florian in 1:34,98 Min. die Silbermedaille. Knapp an den Medaillen vorbei schwammen Jil Meyer und Lennard Langerbein. Mit einer Zeit von 1:33,57 Min. verbesserte Jil ihre Bestzeit deutlich und belegte einen guten fünften Platz. Gleich zweimal in Medaillennähe schwamm Lennard Langerbein. Mit einer Zeit von 1:40,32 belegte er über 100m Lagen den sechsten Platz und konnte sich mit seiner Zeit von 1:36,26 Min. auf den 100m Freistil über den siebten Platz freuen. Da der Wettkampf allen Teilnehmern sehr gut gefallen hat, wird das Maxi Swim-Team Hamm im nächsten Jahr wohl wieder am Start sein. (ab)
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