9 Titel bei den Südwestfalenmeisterschaften in Unna
Im Hallenbad in Unna fanden am 17.12. und 18.12.2011 die Südwestenfalenmeisterschaften auf der 25m-Kurzbahn statt. --->mehr
39. Heessener Weihnachtsschwimmen
Am 27.11.2011 war das Maxi Swim- Team beim 39. Heessener Weihnachtsschwimmen mit 127 Einzelstarts und 4 Staffeln vertreten.
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Nordrheinwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften in Gelsenkirchen
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Am vergangenen Wochenende (12. und 13.11.2011) fanden die nordrheinwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften in Gelsenkirchen statt. --->mehr
Viele Medaillen und Bestzeiten beim 10.Mannschaftspokal-Schwimmen in Beckum
Mit dreizehn Aktiven nahm das Maxi Swim-Team am 12. und 13. November beim 10.Mannschaftspokal-Schwimmen in Beckum teil. --->mehr
Nachwuchs des Maxi Swim- Team`s erfolgreich in Bockum-Hövel
Der jüngste Nachwuchs des Maxi Swim Teams Hamm konnte am Sonntag, den 13. November beim 43. Bockum-Höveler Kinder-, Schüler- und Jugendschwimmfest im Sportaquarium sein Können unter Beweis stellen. Mit 13 Aktiven angereist, konnten einige Kinder der Aufbau- und Sichtungsmannschaft zum ersten mal die aufregende Wettkampf-Luft schnuppern, erste Bestzeiten erschwimmen und ebenso erste Medaillen in Empfang nehmen.
Besonders hervorzuheben ist die gute Leistung von Timo Hartmann, der auf den drei 25m-Strecken Freistil, Rücken und Brust jeweils seine Altersklasse gewinnen konnte. Caroline Fink, ebenfalls Jahrgang 2004, erreichte über 25m Brust einen hervorragenden 2. Platz. Im Jahrgang 2003 errang Jasmin Rellermeyer über 25m Freistil und Rücken zwei weitere Silbermedaillen. Zusammen mit Emeli Schenker (Jg.2003) starteten alle 4 Kinder erstmals gemeinsam in einer Staffel über 4x25m Freistil mixed. Sie erkämpften sich mit einer starken abschließenden Tagesleistung den 1. Platz und nahmen überglücklich ihren ersten Pokal in die Hände.
Im zweiten Wettkampfabschnitt starteten die Kinder der Jahrgänge 2000-2002. Emilie Eiber konnte auf 50m Rücken ihre Altersklasse 2002 gewinnen. Bei den Männern ging auf der selben Strecke der Sieg an Aakesh Loganathan. Die Stärke des Jahrgangs 2002 konnten auch Dominik Fink und Alex Jürgenliemke unter Beweis stellen: Dominik siegte auf 50m Freistil, Alex gewann auf der 50m Brust Strecke die Goldmedaille. Zwei Silbermedaillen gingen an Magnus Assmann über 50m Rücken und Dominik Fink über 50m Brust, eine Bronzemedaille ging an Aakesh Loganathan über 50m Freistil. Julian May rundete die gute Leistung des Maxi Swim Teams Hamm mit zwei zweiten und einem dritten Platz über die 100m Strecken Freistil, Brust und Rücken ab.
Alles in allem ein erfolgreicher Einstieg ins Wettkampfgeschehen mit vielen neuen Bestzeiten.
(K.S.)
Linneweber und Hartmann glänzen mit guter Form in Bielefeld
Am letzten Wochenende konnte das Maxi Swim Team Hamm in Bielefeld erneut seine Stärke unter Beweis stellen. Obwohl man wegen dem parallel statffindenden Trainingslager in der Ukraine und zweier krankheitsbedingter Ausfälle nur mit 7 Schwimmern am Start war, schaffte man einen hervorragenden 5. Platz in der Mannschaftswertung. Dies alleine zeigt schon, wie gut die Ergebnisse der angetretenen Schwimmer waren. Die relativ kleine Mannschaft konnte vor allem in der offenen Klasse tolle Erfolge erzielen. So schwamm sich Alina-Noreen Linneweber in drei 50m-Finals. Über Freistil und Schmetterling gewann sie die Konkurrenz und auch über die selten von ihr geschwommene Bruststrecke kam sie auf einen sehr guten 2. Platz. Bei den Männer erreichte Marcel Karow zwei 50m-Finale über Brust und Schmetterling, in denen er sich beide Male erfolgreich durchsetzen konnte. Neben dem tollen Erfolg konnten sich die beiden auch über Preisgeld freuen. Eindrucksvoll konnte sich Lilli Hartmann nach einwöchiger Trainingspause wieder gegen ihren Kontrahentinnen durchsetzten und so dominierte sie ihre Altersklasse. Besonders hervorzuheben ist die Finalleistung der 11-jährigen Schwimmerin. Sie konnte sich in den 50m-Finals der Jahrgänge 1997 und jünger zweimal auf Platz 3 katapultieren. Dies gelang ihr auf denselben Strecken wie Marcel Karow. Zu den Siegerschleifen konnnte sich Lilli zusätzlich über Sachpreise freuen. Stephen Ulunque Villazon nahm nach langer Zeit erstmals wieder an einem Wettkampf teil und konnte sich mit guten Leistungen einen ersten und einen zweiten Platz in seiner Altersklasse sichern. Auch die Aktiven der 2. Mannschaft konnten sich in einem breiten Starterfeld gut behaupten. Die beiden Schwestern Julia und Lea Schlickmann konnten sich stark in Szene setzen und landeten bei allen Starts über 100m und 200m auf dem Siegerpodest. Sie trugen somit zu dem guten Endresultat ebenso bei wie Vanessa Kowalski. Die Brustspezialisten gewann sowohl die 100m als auch die 200m Brust im Jahrgang 1995 und verpasste über die 50m den Finallauf gegen die ältere Konkurrenz als siebtplazierte denkbar knapp. So war der Wettkampf im Hallenbad Sennestadt, das ein mehr als würdiger Ersatzort für das sich in Renovierung befindliche Ishara war, auf ganzer Linie ein voller Erfolg.
Wettkampf in Lippstadt
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Im Jakob-Koenen-Bad in Lippstadt startete für die 2. und 3. Mannschaft des Maxi Swim-Teams Hamm die Kurzbahnsaison. Mit 14 Personen ging es gegen weitere 15 Vereine an den Start. Trotz des kleinen Teams schlug man sich achtbar und belegte in der Mannschaftswertung einen sehr guten 6. Platz. Das war auch die Platzierung, die die Staffeln mit einer Ausnahme einfahren konnten. Die Lagenstaffel der Mädchen, in der Besetzung Lea Schlickmann, Laura Nimmert, Dorothee Lankers und Tina Barnickel, schaffte einen tollen 3. Platz.
Aber auch in den Einzelstarts, war man häufig auf dem Podest vertreten. 12 Starter standen am Ende mindestens einmal, aber meist öfter, bei der Siegerehrung auf den ersten drei Plätzen. Alle Starter erzielten persönliche Bestleistungen und konnten so zeigen, dass sich ihr Training auszahlt.
Da der letzte Kurzbahnstart bei den Meisten schon mehr als ein halbes Jahr zurückliegt, konnte man zum Teil erhebliche Verbesserung sowohl in den Zeiten, als auch deutlich in der Technik erkennen. So war der betreuende Trainer Jürgen Ambrosy mit dem Auftritt des Teams mehr als zufrieden. (cs)
Internationaler Team- Cup Gelsenkirchen / Maxi-Swim Team Hamm eröffnet Saison mit Medaillenregen
Nach einer langen Vorbereitungsphase hat das Maxi-Swim Team am vergangenen Wochenende sein Debüt im Zentralbad in Gelsenkirchen gegeben und bereitet sich nun auf das kommende Trainingslager in der Ukraine vor, welches am 21.10.2011 stattfindet.
Am zurückliegenden Wochenende hat sich das Maxi-Swim Team Hamm nach einer sehr langen Vorbereitungszeit und sechs harten Trainingswochen endlich der Generalprobe gestellt und konnte sich im Gelsenkirchener Zentralbad gut behaupten. Die insgesamt 12 Aktiven mussten sich sowohl auf den kurzen Strecken, wie auch auf den Langstrecken behaupten. Im ersten Wettkampf konnte das Swim-Team um Marcel Karow und weitere Athleten, wie Alina Linneweber oder Simon Schieferdecker, mit insgesamt elf Medaillen, davon sechs Goldene, ein gutes Ergebnis erzielen. Mit der ersten Finalteilnahme und einem starken zweiten Platz hat Marcel Karow das gute Ergebnis vom ersten Tag weitergeführt.
Am Sonntag konnten die Aktiven den Wettkampf recht entspannt angehen und nochmals voll durchstarten, so wie Youngster Lilly Hartmann. Die elfjährige Schwimmerin konnte sich großartig gegen die Konkurrenz durchsetzten und trug so zu einem noch besseren Ergebnis bei. Durch Alina Linnewebers Finalteilnahme über 100-Meter Schmetterling und ihrem daraus resultierenden dritten Platz, endete der Wettkampf mit einer weiteren Medaille. Die Herren konnten sich zwar nicht auf den Finalstrecken qualifizieren, jedoch durch gute Zeiten den Medaillenspiegel nach oben schrauben. Trainer Vassili Strischenkoff: „Ich bin mit vielen Leistung sehr zufrieden, dennoch haben wir noch ein hartes Stück Arbeit vor uns, bis zu den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften im November“. So wurde der erste Wettkampf mit vielen Titeln und guten Leistungen beendet, was für die kommenden Wettkämpfte optimistisch stimmt.(mk)
Jil Marie Meyer im NRW Nachwuchskader
Auf Einladung des Schwimmverbandes NRW fand am Samstag im Pressezentrum der Regattabahn Duisburg Wedau die Nominierungsveranstaltung für die kommende Saison 2011/2012 statt. Eingeladen war auch Jil Marie Meyer, die sich durch ihre hervorragenden Leistungen der vergangenen Saison einen Platz im
Nachwuchskader des Schwimmverbandes NRW sicherte. Nach offizieller Verleihung der Ernennungsurkunden gab es viele Informationen für die Aktiven und deren Eltern. So sind neben zwei technischen Lehrgängen auch Veranstaltungen zu Mentaltraining und zum Thema Ernährung vorgesehen. Ebenfalls geplant wird der Besuch eines internationalen Wettkampfs im Ausland. Doping und Dopingprävention fand in einem separaten Vortag besondere Berücksichtigung.
Zum ersten intensiveren Kennenlernen fand anschließen auf der Regattastrecke eine Einweisung in das Drachenboot fahren mit abschließenden Rennen statt, bei dem alle Teilnehmer -auch dank des herrlichen Wetters- viel Spaß hatten.Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein ‚Come Together’ aller Förderkaderathleten mit gemeinsamen Abendessen. Hier gab es besonders für die Neuzugänge die Möglichkeit die Athleten des Top- und Perspektivteams näher kennen zu lernen. Es waren auch Teilnehmer der WM in Shanghai anwesend, die gerne über ihre Erfahrungen berichteten. (cm)
Maxi Swim-Team gewinnt Mannschaftswertung beim 100. Hammer Turn- und Spielfest
Zum Abschluss der Saison und als letzten Wettkampf vor den Sommerferien nahmen einige Schwimmer am 100. Hammer Turn- und Spielfest in der Lagune in Herringen teil.
Alle Schwimmer gaben nochmal ihr Bestes und zeigten tolle Leistungen. So sprangen fast ausschließlich hervorragenden Platzierungen und Bestleistungen heraus, die dazu führten, dass die Mannschaftswertung souverän gewonnen werden konnte.
Leider reichte es nur zum Stellen einer Staffel, da in den anderen Jahrgangseinstufungen nicht genügend Teilnehmer vorhanden waren. Aber die eine Staffel, in der Besetzung Mai-Britt Haumersen, Eda Gönduk, Leonie Schröder und Lea Schlickmann kam dafür deutlich vor der Konkurrenz ins Ziel.
Mit dieser Vorstellung können die Schwimmer in die verdienten Sommerferien gehen. (cs)
Nachwuchs startet Wettkampfjahr in Werl
Zu der ersten Standpunktbestimmung im Jahr 2011 reiste das Team vom Maxi-Swim-Team Hamm in diesem Jahr in die Nachbarstadt Werl. Einige Schwimmer hatten dabei ihren ersten Wettkampf überhaupt und schlugen sich dabei hervorragend. Die besten Ergebnisse erzielten allerdings wie erwartet die etwas erfahrenen Schwimmer. Dabei sind besonders Mai-Britt Haumersen (Jahrgang 2001) und Lilli Hartmann (2000) hervorzuheben, die bei allen fünf Starts der Konkurrenz keine Chance gaben und gewannen. Ähnlich gut war auch Niklas Ambrosy (1995), der lediglich über 100m Brust nicht den ersten Platz belegen konnte. Bei den anderen vier Starts konnte er nicht geschlagen werden. Aber auch Tina Barnickel, Valeria Hinz, Sam Osterhoff, Lea Schlickmann, Leonie Schröder und Fynn Wissemann konnte das Podium erreichen. Da fast ausschließlich persönliche Bestleistungen von den Schwimmern erzielt wurden, war dieser Wettkampf für Alle ein guter Start in das laufende Jahr, der auf Einiges für die anstehende Aufgaben hoffen lässt. (cs)
Sehr erfolgreiche Südwestfalenmeisterschaften
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Am Wochenende fanden im Südbad in Dortmund die Südwestfalenmeisterschaften der Jahrgänge statt. Das Team des Maxi Swim-Teams Hamm bestand zwar nur aus drei Schwimmerinnen, aber es war schnell und in der Medaillenausbeute sehr erfolgreich. Jede Schwimmerin ging sieben mal an den Start, was zeitlich dazu führte, dass zwischen manchen Starts sehr wenig Zeit zur Regeneration blieb. Aber auch das konnte nichts an den hervorragenden Leistungen der Schwimmerinnen ändern.
Sie schwammen fast ausschließlich persönliche Bestleistungen und holten damit bei 21 Starts 18 Medaillen. Bei den 3 Starts, wo dieses Kunststück nicht gelang, scheiterten sie denkbar knapp um wenige Zehntelsekunden. Mit dieser herausragenden Ausbeute konnte im Vorfeld niemand rechnen.
So konnten Lilli Hartmann (2000) und Nina Hartmann (1999) jeweils sage und schreibe vier Südwestfalenmeisterinnentitel erreichen, was Lea Schlickmann (2000) im letzten Rennen über 200m Rücken bei ihren ersten Meisterschaften überhaupt auch einmal gelang. Lilli Hartmann holte noch drei Vize-Titel und war so eine der herausragenden Schwimmerinnen im Jahrgang 2000. Nina Hartmann rundete ihr tolles Ergebnis noch mit einem 2. und einem 3. Platz ab und hat so gezeigt, dass im Jahrgang 1999 kein Weg an ihr vorbei führt. Lea Schlickmann hatte vor ihrem Titel schon mit einem 2. und drei 3. Plätzen überzeugt. So konnte man mit dieser Ausbeute manchen großen Verein mit deutlich mehr Teilnehmern hinter sich lassen.
Mit ganz anderen Schwierigkeiten hatten die Teilnehmer des Freibadwettkampfes in Ahlen zu kämpfen. Der guten Stimmung in der Mannschaft konnte das sehr schlechte Wetter aber nichts anhaben. Unter diesen widrigen Bedingungen wurden zwar nur selten Bestleistungen erzielt, allerdings konnte man die Konkurrenz fast immer in Schach halten, so dass die Mannschaftswertung in diesem Jahr deutlich gewonnen werden konnte. Zu den Einzelsiegen kamen etliche Staffel-, Final-, und Jahrgangswertungssiege.(cs)
Alexander Bergenthal dreifacher deutscher Meister bei den Masters
Als Ein-Mann-Team vertrat Alexander Bergenthal am vergangenen Wochenende das Maxi Swim-Team Hamm bei den deutschen Meisterschaften der Masters auf der 50m-Bahn in Hannover. Der Aktive des Hammer Vereins hatte für vier Strecken gemeldet. Eine Zugverspätung von knapp zwei Stunden führte dazu, dass er seinen ersten Start über 100m Schmetterling leider nicht absolvieren konnte. Mit reichlich Wut im Bauch trat er über die 50m Freistil an und konnte in einer Zeit von 0:25,14 Min. überraschend, mit nur einer Hundertstelsekunde Vorsprung vor dem Zweitplatzierten, den Titel des Deutschen Meisters gewinnen. Am zweiten Tag sollten mit den 50m Schmetterling sowie den 100m Freistil zwei weitere hoffnungsvolle Strecken folgen. Mit deutlichem Vorsprung gewann Bergenthal die 50m Schmetterling in 0:27,03 Min. Im abschließenden Wettkampf über 100m Freistil wurde er seiner Favoritenrolle ebenfalls gerecht und lag am Ende der Strecke in 0:54,21 Min. eine knappe halbe Sekunde vor der Konkurrenz. (ab)
Südwestfalenmeisterschaft der älteren Jahrgänge ebenfalls sehr erfolgreich
Im Dortmunder Südbad fanden die Südwestfalenmeisterschaften in den älteren Jahrgängen, sowie in der offenen Wertung statt. Diesmal waren fünf Starter vom Maxi Swim-Team Hamm am Start. Aber auch dieses Team konnte seinen Einsatz mit jeder Menge Medaillen und Titeln krönen.
Anna Dortmann (1997) gewann den Titel über 200m Rücken und den Vize-Titel über die halbe Distanz. Bei den übrigen vier Starts wurde sie jeweils Dritte. Dabei schwamm sie durchweg tolle Zeiten, was ihr dann sogar den Vize-Titel über 200m Rücken in der offenen Wertung einbrachte.
Alina-Noreen Linneweber (1994) holte jeweils vier Titel und vier Vize-Titel in ihrem Jahrgang. Über 50m Schmetterling und 200m Lagen holte sie sich auch den Sieg in der offenen Wertung. Zweite wurde sie in dieser Wertung über 100m Schmetterling und Dritte über 50m Rücken.
Henrik Dahrendorff (1996) holte die Titel über 100m und 200m Brust in seinem Jahrgang, was gleichzeitig in der offenen Wertung für den jeweils 2. Platz reichte. Zudem wurde er in seinem Jahrgang noch dreimal Zweiter.
Florian Schröder (1997) konnte einen Titel über 200m Brust holen und wurde viermal Zweiter und einmal Dritter.
Knapp am Titel vorbei schwamm Julia Schlickmann (1996) über 200m Freistil. Außerdem konnte sie noch drei 3. Plätze zum tollen Gesamtabschneiden beitragen.
Somit stehen am Ende acht Jahrgangstitel, sowie zwei Titel in der offenen Wertung zu Buche. Der enge Zeitplan gab den Schwimmern teilweise kaum Verschnaufpausen. So waren zwischen manchen Starts nur 10 Minuten Pause, was sich dann teilweise auch in den Zeiten niederschlug. Um so erfreulicher ist das gute Abschneiden der Schwimmer zu bewerten, die sich zum Ende einer langen Saison nochmal voll ins Zeug legten. (cs)
Deutschen Meisterschaften sehr erfolgreich
Am Wochenende gingen die 123. Deutschen Meisterschaften in Berlin zu Ende und damit auch ein tolles Erlebnis für unsere 7 Aktiven und ihre Betreuer. Neben all den Stars wie Steffen, Biedermann, Deibler und Co. an den Start gehen zu dürfen, war schon ein besonderes Ereignis. Das hielt die Schwimmer allerdings nicht davon ab, sich auf ihre Wettkämpfe zu konzentrieren und dort mit einer Bestleistung nach der anderen aufzuwarten.
Anna Dortmann (1997), Florian Schröder (1997) und Henrik Dahrendorff schwammen bei ihrer ersten Teilnahme an Deutschen Meisterschaften bei allen Starts persönliche Bestleistungen und konnten sich so im guten Mittelfeld etablieren. Noch besser machte es Jil Marie Meyer (1998), die bei allen Starts das Jugendfinale der besten 10 erreichte. Über 800m Freistil wurde sie tolle 8. und über 400m gelang ihr sogar der 6. Platz. Bei ihren Starts steigerte sie ihre Bestleistungen teilweise erheblich, obwohl die Bestzeiten auch erst wenige Wochen alt waren. Auch Simon Schieferdecker (1994) erreichte mit sehr guten Zeiten über 100m und 50m Brust zweimal das Jugendfinale. Alina-Noreen Linneweber (1994) konnte über 50m Freistil und 100m Schmetterling jeweils den 3. Platz erreichen, was sie über 50m Schmetterling noch mit der Vize-Jahrgangsmeisterschaft toppte. Da es bei ihr keine Jugendfinalläufe gab, musste sie in der offenen Klasse auf einen Finaleinsatz hoffen, was ihr über 50m Schmetterling auch gelang. Hier erreichte sie als 15. der Gesamtwertung das B-Finale, in dem sie am Ende trotz Leistungssteigerung auf den guten 17. Platz zurückfiel. Marcel Karow (1990) trat in der Offenen Klasse an und konnte dort dreimal das B-Finale erreichen. Seine Zeiten reichten für 4 Vereinsrekorde, was vor allem bei den vielen krankheitsbedingten Probleme in der Vorbereitung eine sensationelle Leistung darstellt.
So kehrten alle zufrieden, mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen aus Berlin zurück. Das es bei allen so gut lief und die Erwartungen damit übertroffen wurden, konnte man im Vorfeld wirklich nicht erwarten. (cs)
Zweiter NRW-Titel für Jil Marie Meyer
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Am vergangenen Wochenende nahm das Maxi Swim-Team Hamm mit neun Aktiven an den Nordrhein-Westfälischen Jahrgangs-Meisterschaften in der Schwimmhalle des Sportleistungs-zentrum Köln teil. Die Sportler kehrten mit fünf Medaillen, zahlreichen guten Platzierungen und vielen persönlichen Bestzeiten am Sonntag zurück nach Hamm. Allen voran ist Jil Marie Meyer zu erwähnen, die sich nach ihren Meistertitel über die 800 Meter Freistil im März, nun auch den ersten Platz über die 400 Meter Distanz souverän sicherte. Nach der 300 Meterwende setzte sie sich mit einem Zwischenspurt vom Feld, das bis dahin gleich auf lag, deutlich ab und schwamm unter den bangen Blicken ihrer Mutter und Betreuerin Birgit Meyer sicher ins Ziel. Damit machte sie, nachdem sie über 200 Meter Freistil die Silbermedaille und über 200 Meter Brust den dritten Platz gewonnen hatte, mit dieser Goldmedaille ihren Medaillensatz komplett.
Bei den Herren des Maxi Swim-Teams Hamm erkämpften sich Henrik Dahrendorff (96) und Florian Schröder (97) Medaillen. Die beiden Brustschwimmer zeigten in ihren Jahrgängen, dass immer mit ihnen gerechnet werden muss. Henrik schwamm über die 200 Meter in einer Zeit von 2:37,04 Minuten nicht nur eine neue Bestzeit, sondern machte mit dem zweiten Platz seine Fahrkarte zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin perfekt. Zum Abschluss der Veranstaltung belegte er über die 100 Meter Brust mit einer Spitzenzeit von 1:12,09 Minuten den dritten Platz. Seine erste Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften im Schwimmen hat auch der Sprinter und Kurzstreckenspezialist Florian Schröder mit einer Zeit von 33,98 Sek. über 50 Meter Brust und dem zweiten Platz in Nordrhein-Westfalen nun endgültig gesichert.
Sehr gut konnten sich auch die drei Neulinge im Team behaupten. Seit ca. vier Monaten schwimmen Anna Dortmann und Pascal Grewer aus Ahlen für das Maxi Swim-Team aus Hamm.
Zusammen mit Anesa Begic, die erst zum Trainingslager in den Osternferien von RE Hamm zum Maxi Swim-Team wechselte, konnten alle Drei neue persönliche Bestzeiten erzielen und ihre Leistungen erheblich steigern.
Besonders die jüngeren Aktiven fiebern nun der Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften vom 31.05. bis zum 05.06. in Berlin entgegen. Nachdem die Ausschreibung des Deutschen Schwimmverbandes in Fachkreisen für einige Diskussionen gesorgt hatte, freuen sich jetzt alle auf eine spannende Wettkampfwoche mit den ganz Großen des Deutschen Schwimmsports. Cheftrainer Vassili Strischenkoff wird in den nächsten Wochen alle Teilnehmer mit speziellen Trainingseinheiten und Plänen auf die Meisterschaft vorbereiten. (ms)
Sparkassen-Cup mit internationalen Gästen erfolgreich durchgeführt
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Am Wochenende fand der 4. Hammer Sparkassen-Cup im Maximare statt.
Neben vielen Vereinen aus NRW, Niedersachsen und Hessen waren diesmal auch internationalen Mannschaften aus den Niederlanden, Israel, Rumänien, Russland, und der Türkei zu Gast. Besonders durch die russische Mannschaft war das Leistungsniveau diesmal besonders hoch. Aber auch alle anderen Teilnehmer zeigten sich von ihrer besten Seite und sorgten so für eine hochkarätige Leistungsdichte. Dieses zeigt, dass auch die deutschen Nachwuchsschwimmer und Schwimmerinnen zu Spitzenleistungen fähig sind. Das Maximare bot, geschmückt mit den Fahnen der 6 teilnehmenden Nationen und unserer neuen Sponsorenwand, ein sehr schönes Ambiente für unseren Wettkampf. Viele Gäste lobten das tolle Wettkampfbecken und die Qualität des Hammer Sparkassen-Cups. Dieses zeigt einmal mehr, dass das Maxi Swim-Team Hamm die Sportstadt Hamm nicht nur auf anderen großen Wettkämpfen würdig vertritt, sondern auch, das die Entscheidung für das 50m Becken beim Bau des Maximares richtig war. Neben einem Empfang für die ausländischen Sportler und Betreuer ließ es sich unser Oberbürgermeister Herr Hunsteger-Petermann nicht nehmen, den Wettkampf am Samstagmorgen persönlich zu eröffnen. Er lobte die hervorragende Leistungen der einheimischen Schwimmer und wünschte allen Sportlern und Sportlerinnen einen schönen und erfolgreichen Wettkampf. Dank der Berichterstattung in der Zeitung, Radio und im Internet kamen auch zahlreiche Hammer Bürger und Bürgerinnen ins Sportbad des Maximares und waren von den sportlichen Leistungen der Aktiven begeistert. Besondere Höhepunkte waren die Finals über die 50 Meter Strecken. Hier zeigten alle Finalteilnehmer zu welchen Spitzenleistungen sie fähig sind.
Im 50m Rückenfinale der Männer, blieben die besten drei Schwimmer unter der 28 Sekundengrenze. Es gewann der Russe Roman Mikhaylov. Bei dem Frauenfinale über dieselbe Distanz ging es noch knapper zu. Hier lagen gleich 5 Schwimmerinnen innerhalb einer Sekunde. Es setzte sich Carolin Pult gegen Alina-Noreen Linneweber durch. Über die 50m Schmetterlingsdistanz gewann Troy Arnicke die Männerkonkurrenz, bei der sich Marcel Karow mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben musste. Bei den Frauen siegte Anastasya Lyazeva. Auch hier wurde Alina-Noreen Linneweber wieder Zweite. Am Sonntag standen die Finale über 50m Brust und Freistil auf dem Programm. Hier siegte über 50m Brust troy Arnicke souverän mit über 1 Sekunde Vorsprung. Simon Schieferdecker und Jan Dahrendorff belegten die Plätze 5 und 6. Bei den Frauen belegte Alina-Noreen Linneweber wieder den 2. Platz diesmal hinter Annika Vogel. Auch Vanessa Kowalski von der SC Rote Erde Hamm konnte sich als 5. im Finale in Szene setzen. Im Freistilfinale gab es dann einen russischen Doppelsieg. Hier wurde Marcel Karow Sechster. Bei den Frauen wurde es ganz eng, da 7 von 8 Schwimmerinnen unter der 28 Sekundenmarke blieben. Diesmal reichte es für Alina nur zum 3. Platz hinter Jennifer Thater und Jessica Feldner. Aber auch über die längeren Distanzen und in den Staffeln konnten die Schwimmer und Schwimmerinnen des Maxi Swim-Teams Hamm beweisen, dass sie die Konkurrenz nicht fürchten müssen. So gab es zahlreiche Siege und gute Plazierungen für den ausrichtenden Verein.
Die offiziellen Vertreter aus Politik, Sponsoren und des Stadtsportbundes waren von den gezeigten Sprints mehr als begeistert. Man war sich einig, dass solch ein Spitzensport in Hamm weiter gefördert werden muss. Dank der vieler Helfer und einer guten Vorbereitung des Organisationsteams lief die Organisation der Veranstaltung reibungslos ab und würde von den Schiedsrichtern, den zahlreichen Kampfrichtern und vielen Vertretern der teilnehmenden Vereine gelobt. Dieses lässt den Vorstand und das Helferteam nach der hecktischen Zeit, mit der Ausrichtung der NRW-Meisterschaft vor 14 Tagen und des Sparkassen-Cups, auf- und durchatmen. So wird es sicherlich möglich sein noch viele gute Wettkämpfe im Sportbecken des Maximares auszurichten. (cs+ms)
Sparkassen-Cup mit internationaler Besetzung
Mit der vierten Auflage des Hammer Sparkassen-Cups begibt sich das Maxi Swim-Team Hamm am kommenden Wochenende in neue Dimensionen bei Schwimmsportveranstaltungen. Während bei den vergangenen Ausgaben des Wettkampfes bereits Mannschaften aus den Niederlanden teilgenommen haben, steht bei der vierten Ausgabe ein breites internationales Feld im Hammer MAXIMARE auf den Startblöcken. Mit jeweils zwei teilnehmenden Vereinen aus Israel, Rumänien und den Niederlanden, sowie jeweils einem Verein aus Russland und der Türkei kommen die diesjährigen Teilnehmer aus zahlreichen europäischen Nationen. Insbesondere die russischen Schwimmer aus Sankt Petersburg lassen die hohe Qualität des diesjährigen Wettkampfes in einem neuen Licht stehen. Mit Anastasya Lyazeva ist eine junge russische Schwimmerin dabei, die bereits im Weltcup vordere Platzierungen erreichen konnte. Ihre russischen Schwimmkollegen werden gerade über die 200m und 400m Freistil für schnelle und spannende Rennen sorgen. Hochkarätige Entscheidungen wird es am Wochenende sicherlich mehrfach geben. Vor allem die Finals über die 50m Strecken (Samstag ab 15:00 Uhr und Sonntag ab 14:45 Uhr) mit attraktiven Prämien stellen den sportlichen Höhepunkt des Wochenendes dar. Insgesamt gehen von 44 Vereinen am Wochenende 670 Schwimmer in das Wasser im Sportbecken des MAXIMARE und starten 3016 Mal. Neben dem ausrichtenden Maxi Swim-Team Hamm sind mit dem TuWa Bockum-Hövel, dem SV Heessen, Rote Erde und WaSpo Herringen vier weitere Vereine aus Hamm am Wochenende im MAXIMARE vertreten. Die Organisatoren des ausrichtenden Maxi Swim-Teams Hamm sind sich dieser Verantwortung bewusst, gehen sehr optimistisch und mit Freude in die unmittelbare Vorbereitung dieses Großevents. „Gerade bei diesem starken internationalen Teilnehmerfeld ist es enorm wichtig, dass der Wettkampf reibungslos abläuft. Ein optimal organisierter Wettkampf ist schon die halbe Miete für ein hochklassiges, wie auch großes Teilnehmerfeld im nächsten Jahr“, betont Alexander Bergenthal. Nicht nur die Schwimmer aus dem Ausland, sondern auch die deutschen Vereine aus dem gesamten Bundesgebiet sorgen zudem dafür, dass die Stadt Hamm als „Sportstadt“ nicht nur bundesweit immer populärer wird. (ab)
7 Aktive des Maxi Swim-Teams fahren für eine Woche zur Deutschen Meisterschaft nach Berlin
Am Montagmittag reisen 7 Aktive mit ihrem Cheftrainer Vassili Strischenkoff und mit Birgit Meyer zu den 123. Deutschen Meisterschaft im Schwimmen nach Berlin. Diesmal finden sowohl die Jahrgangsmeisterschaften als auch die Offenen Meisterschaften zur gleichen Zeit von Dienstag bis Sonntag in der Bundeshauptstadt statt. Das war das große Ziel aller Schwimmer, die sich ein Jahr lang auf diesen Höhepunkt vorbereitet haben.
Dafür verzichteten sie auf viel Freizeit und nahmen große Anstrengungen in Kauf, da der Aufwand für den Schwimmsport sehr hoch ist. Außer 4 Wochen in den Sommerferien wird an 6 Tagen in der Woche jeweils 2 Stunden im Wasser trainiert. In den übrigen Ferien wird sogar zweimal am Tag für 2 Stunden trainiert. Dazu kommt jeweils noch Trockentraining mit Kraftübungen, das je nach Trainingsphase bis zu 2 Stunden dauern kann. Hierzu kommen für ein Teil der Schwimmerinnen und Schwimmer zeitweise noch eine Trainingseinheit um sechs Uhr vor der Schule. Aber all das ist keine Garantie für eine Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften, da nur die besten 30 eines jeden Jahrgangs, bei den Älteren sogar nur die Besten 10 Schwimmer und Schwimmerinnen plus 5 Nachrücker die Qualifikation schaffen. So ist schon die Teilnahme ein riesiger Erfolg. Dieses Jahr haben dieses Jil Marie Meyer (98), Anna Dortmann (97), Florian Schröder (97), Hendrik Dahrendorff (96), Alina-Noreen Linneweber (94), Simon Schieferdecker (94) und Marcel Karow (90) geschafft. Während die 4 jüngeren Aktiven ihre erste nationale Meisterschaft bestreiten werden, geht es für die 3 Älteren um mehr als die bloße Teilnahme. Während von den Jüngeren eine Finalteilnahme erhofft wird, wird diese von den Älteren zumindest in einigen Disziplinen erwartet. Auf dieses Ereignis bereiten sich die Aktiven jetzt mit speziellen Trainingsplänen von ihrem Trainer vor, damit die schon gute Leistungen, die zur Teilnahme geführt haben, in der nächsten Woche noch gesteigert werden können, so dass man auf die ein oder andere Überraschung hoffen kann. (cs)
Dafür verzichteten sie auf viel Freizeit und nahmen große Anstrengungen in Kauf, da der Aufwand für den Schwimmsport sehr hoch ist. Außer 4 Wochen in den Sommerferien wird an 6 Tagen in der Woche jeweils 2 Stunden im Wasser trainiert. In den übrigen Ferien wird sogar zweimal am Tag für 2 Stunden trainiert. Dazu kommt jeweils noch Trockentraining mit Kraftübungen, das je nach Trainingsphase bis zu 2 Stunden dauern kann. Hierzu kommen für ein Teil der Schwimmerinnen und Schwimmer zeitweise noch eine Trainingseinheit um sechs Uhr vor der Schule. Aber all das ist keine Garantie für eine Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften, da nur die besten 30 eines jeden Jahrgangs, bei den Älteren sogar nur die Besten 10 Schwimmer und Schwimmerinnen plus 5 Nachrücker die Qualifikation schaffen. So ist schon die Teilnahme ein riesiger Erfolg. Dieses Jahr haben dieses Jil Marie Meyer (98), Anna Dortmann (97), Florian Schröder (97), Hendrik Dahrendorff (96), Alina-Noreen Linneweber (94), Simon Schieferdecker (94) und Marcel Karow (90) geschafft. Während die 4 jüngeren Aktiven ihre erste nationale Meisterschaft bestreiten werden, geht es für die 3 Älteren um mehr als die bloße Teilnahme. Während von den Jüngeren eine Finalteilnahme erhofft wird, wird diese von den Älteren zumindest in einigen Disziplinen erwartet. Auf dieses Ereignis bereiten sich die Aktiven jetzt mit speziellen Trainingsplänen von ihrem Trainer vor, damit die schon gute Leistungen, die zur Teilnahme geführt haben, in der nächsten Woche noch gesteigert werden können, so dass man auf die ein oder andere Überraschung hoffen kann. (cs)
Jahreshauptversammlung
Am 18.05.2011 fand bei recht geringer Beteiligung im HSV-Casino die diesjährige Jahreshauptversammlung des Maxi Swim-Teams Hamm e.V. statt. Nach Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit folgte ein längerer Bericht des 1.Vorsitzenden, Jürgen Ambrosy, über die Ereignisse des abgelaufenen Jahres. Sportlich war es für den Schwimmverein wieder äußerst erfolgreich: Die Herrenmannschaft konnte sich als 5. in der 2.Bundesliga souverän behaupten, der Damenmannschaft gelang der Aufstieg in die Oberliga West. Bei den Meisterschaften des Bezirks, über die von NRW bis hin zur Deutschen Meisterschaft wurden zahlreiche gute Platzierungen erzielt. Der Verein hat sich dadurch und auch durch seine Leistungen bei den anderen Wettkämpfen im Schwimmsport bereits weit über die Grenzen Hamms hinaus einen Namen gemacht. Die Durchführung der NRW-Meisterschaften "Lange Strecken und Masters" fand ein überaus positives Echo. Durch die gute Vorstandsarbeit ist der Verein auch finanziell auf einem guten Weg. Trotz einiger Bedenken stellte sich der komplette Vorstand zur Wiederwahl, die dann einstimmig erfolgte. Der Vorstand gab aber zu bedenken, dass die ehrenamtliche Arbeit in den letzten Jahren so extrem zugenommen habe, dass er in Zukunft ohne weitere Unterstützung seitens anderer Mitglieder die Aufgaben nicht mehr stemmen könne. In diesem Zusammenhang kam auch das leidige Thema der Kampfrichter-Einsätze erneut zur Diskussion. Einstimmig wurde ein Antrag angenommen, der die Wettkampfschwimmer dazu verpflichtet, selbst für 4 Kampfrichtereinsätze pro Jahr zu sorgen. Am 10.09.2011 soll wieder ein Sommerfest stattfinden. (cs)
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Schwimmen gegen internationale Konkurrenz in Berlin
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Wie schon die letzten Jahre, so stand auch dieses Jahr wieder der Besuch des ISM in Berlin an, um sich mit internationaler Konkurrenz bei einem richtig großen Wettkampf zu messen. Auch dieses Jahr zeigten sich alle Beteiligten von der Atmosphäre und der Dimension des Wettkampfes und der Wettkampfstätte begeistert.
Florian Schröder und Pia Bo Meyer erschwammen mit nur persönlichen Bestleistungen einen 8. bzw. 9. Platz über 200m Lagen. Jil Marie Meyer wurde über 400m Freistil 7. ihrer Wertung. Die besten Plazierungen holte Nina Hartmann. Sie wurde 8. über 200m Lagen und sogar 3. über 400m Freistil. Alina-Noreen Linneweber wurde 5. über 200 m Lagen und 9. über 50m Schmetterling. Anna Dortmann, Julia Schlickmann und Jan-Malte Haumersen konnten sich nicht unter den Top-Ten platzieren.
Obwohl sicherlich nicht alle Erwartungen erfüllt wurden, ist dieser Wettkampf immer wieder eine Reise Wert. (cs)
Trotz Ausfällen gutes Ergebnis im Endkampf der 2. BL
Die Hiobsbotschaften im Vorfeld der DMS waren für die Verantwortlichen des Maxi Swim-Teams Hamm bereits groß. Nachdem Eduard Alboni verletzungsbedingt absagen musste, verlor man krankheitsbedingt mit Marcel Karow zudem noch kurzfristig das Aushängeschild des DMS-Teams und zugleich den wertvollsten Punktesammler. Umso bemerkenswerter waren die Leistungen, die die Aktiven von Cheftrainer Vassili Strischenkoff im Gelsenkirchener Zentralbad ablieferten. Fast unbeirrt von den Ausfällen im Vorfeld der Veranstaltung verbesserten sich die Schwimmer des Hammer Teams im Vergleich zum Vorkampf auf fast allen Strecken und schlugen sich beachtlich. Der jüngste Aktive in den Reihen des Hammer Teams, Jan-Malte Haumersen, pulverisierte über 1500m Freistil seine Bestzeit förmlich und schwamm in 17:33,27 Min. in neue Dimensionen auf dieser Strecke vor. Die acht Schützlinge von Vassili Strischenkoff konnten durch die verletzungsbedingten Ausfälle zwar nicht unbedingt immer auf ihren Spezialstrecken an den Start gehen, erzielten aber auch auf Nebenstrecken hervorragende Leistungen. Das lässt sich auch daran festmachen, dass man nur rund 300 Punkte weniger erreichte als im Vorkampf, was bei den Ausfällen nicht erwartet werden konnte. Mit Niklas Kunst und Alexander Bergenthal waren zudem zwei erfahrene Athleten dabei, die für das Team viele Punkte sammelten. Nachdem die Hammer zwischenzeitlich auf den sechsten Platz zurück gefallen waren, belegte das Maxi Swim-Team Hamm am Ende mit 41270 Punkten einen sehr respektablen fünften Platz noch vor der Mannschaft aus Gelsenkirchen. Während die Mannschaften aus Dortmund, Essen und Köln ungefährdet die Plätze eins bis drei belegten, hätte man ohne Ausfälle sicherlich den vierten Platz der SSF Bonn angreifen können. (ab)
Vorrunde 2. Bundesliga für die Herrenmannschaft
An diesem Sonntag, den 13. Februar, beginnt für das Maxi-Swim Team Hamm die erste Reifeprüfung in Bielefeld-Sennestadt. Dort werden die Schützlinge von Trainer Vassili Strischenkoff mit der Vorrunde in der 2. Bundesliga ihre erste großen Herausforderung meistern und sich nach harten Trainingswochen das erste Mal wirklich beweisen müssen.
Die Männermannschaft, die sich letztes Jahr erfolgreich in der Oberliga durchsetzten konnte und so den Aufstieg in die zweithöchste Klasse schaffte, versucht ihren Triumph dieses Jahr weiterzuführen und sich gegen Konkurrenten aus Dortmund, Köln, Essen sowie viele weitere starke Mannschaften zu behaupten. Die endgültige Aufstellung für den Wettkampftag steht bis dato noch nicht fest. Erst kurz vorher wird entschieden, wer die aktuell besten Voraussetzungen für den Wettkampf mitbringt, da die Vorrunde aus voller Belastung geschwommen wird.
Die Schwimmer und auch der Trainer Vassili Strischenkoff erhoffen sich einen gelungenen Vorkampf, um damit für den Rückkampf die besten Voraussetzungen zu haben. Wenn die Schützlinge von Strischenkoff über sich hinaus wachsen, ist sogar eine Teilnahme an dem Aufstiegskampf zur 1. Bundesliga möglich.
(mk+ab)
Die Männermannschaft, die sich letztes Jahr erfolgreich in der Oberliga durchsetzten konnte und so den Aufstieg in die zweithöchste Klasse schaffte, versucht ihren Triumph dieses Jahr weiterzuführen und sich gegen Konkurrenten aus Dortmund, Köln, Essen sowie viele weitere starke Mannschaften zu behaupten. Die endgültige Aufstellung für den Wettkampftag steht bis dato noch nicht fest. Erst kurz vorher wird entschieden, wer die aktuell besten Voraussetzungen für den Wettkampf mitbringt, da die Vorrunde aus voller Belastung geschwommen wird.
Die Schwimmer und auch der Trainer Vassili Strischenkoff erhoffen sich einen gelungenen Vorkampf, um damit für den Rückkampf die besten Voraussetzungen zu haben. Wenn die Schützlinge von Strischenkoff über sich hinaus wachsen, ist sogar eine Teilnahme an dem Aufstiegskampf zur 1. Bundesliga möglich.
(mk+ab)
Damen steigen in die Oberliga auf
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Für die Damen des Maxi Swim-Teams Hamm ging es in Schloß Holte-Stukenbrock um den Aufstieg in die Oberliga. Man gewann den Wettkampf der fünf Mannschaften am Ende souverän vor der Mannschaft der SG Essen, mit der man sich lange ein Kopf-an-Kopfrennen geliefert hatte, mit fast 600 Punkten Vorsprung, allerdings reichte das nur für den dritten Platz in der Gesamtwertung der 20 Landesliga-Mannschaften. Am Samstag hatten in dem anderen Gruppenteil sowie in der Landesliga Rheinland zwei Mannschaften bessere Punkteergebnisse erzielt, so dass die beiden direkten Aufstiegsplätze an diese beiden vergeben waren. Das man den Aufstieg jetzt doch geschafft hat, liegt an der Abmeldung einer anderen Mannschaft in einer höheren Klasse.
So reichten am Ende die sehr guten 17518 Punkte für den Nachrückerplatz und man darf nächstes Jahr in der Oberliga antreten. Herzlichen Glückwunsch an alle Schwimmerinnen.
Man hatte im Vorfeld gehofft, dass gerade bei den jüngeren Schwimmerinnen noch Steigerungen der Bestzeiten möglich sind und diese Hoffnung wurde voll erfüllt. Nina Hartmann steigerte ihre Bestzeit über 800m Freistil bei ihrem ersten Einsatz in der DMS-Mannschaft um fast zwei Minuten auf sehr gute 10:48,66. Auch Laura Nimmert hatte ihren ersten Einsatz in der Mannschaft und schaffte gute Zeiten über 50m und 100m Brust. Die dritte Neue war Veronika Averbeck, die über 50m Schmetterling und Rücken jeweils neue Bestzeiten schwamm, lediglich der letzte Start über 50m Freistil blieb etwas hinter den Erwartungen zurück. Anna Dortmann, die ebenfalls das erste Mal für die DMS-Mannschaft von uns startete, legte bei vier Starts drei Bestzeiten ins Wasser und bei dem 4. Start war sie ganz knapp an ihrer Bestzeit dran. Ebenso gute Leistungen zeigten die anderen Schwimmerinnen leider mit einer Ausnahme. Martha Gorbachevski konnte wegen Trainingsrückstand nach einer Krankheit nicht an ihre Bestzeiten ranschwimmen. Dagegen war Alina-Noreen Linneweber als erfahrenste Schwimmerin der Rückhalt der Mannschaft und trug durch ihre klaren Siegen vor allem auch zu dem Abstand zur Konkurrenz aus Essen bei. Ebenfalls herausragende Leistungen erzielten Pia Bo Meyer und Julia Schlickmann, die bei allen Starts persönliche Bestleistungen erreichten, sowie Jil-Marie Meyer, die ihre Bestzeiten teilweise deutlich unterbot.
Obwohl vielleicht an der ein oder anderen Stelle auch noch etwas mehr erhofft worden war, war das ein starker Auftritt unserer Mannschaft. Denn das man an einem Tag bei vier bis fünf Starts fast nur Bestzeiten schwimmt, ist schon recht außergewöhnlich. Damit konnte man im Vorfeld nicht unbedingt rechnen. So standen am Ende auch mehr Punkte auf dem Konto, als man im Vorfeld aus den bis dahin erzielten Bestzeiten erreichnet hatte. Mit dieser Leistung und den noch zu erwartenden Leistungssteigerungen bis zum nächsten Jahr, wird man sicherlich auch in der Oberliga gut mithalten können. (cs)
Herren sichern vorzeitig den Klassenerhalt in der 2.Bundesliga
Bei ihrem Vorkampf in Bielefeld setzte sich unsere Herren mit 20791 Punkten gegen die fünf Mitkonkurrenten durch und gewannen ihren Vorkampf am Ende souverän mit über 500 Punkten Vorsprung auf die SG Gelsenkirchen. Nach den Ergebnissen der anderen Gruppe aus Bonn steht fest, dass man das Ziel Aufstiegsrunde vorzeitig als Fünftplazierter mit diesem tollen Ergebnis erreicht hat. Dazu schon einmal herzlichen Glückwunsch.
Trotz einiger krankheits- und verletzungsbedingter Schwierigkeiten haben die Männer einen super ersten Wettkampf in der 2. Bundesliga abgeliefert. Zumal sie, im Gegensatz zu anderen Mannschaften, diesen Wettkampf aus dem vollen Training heraus geschwommen sind. Diese Umstände führten dazu, dass man lediglich annähernd an seine Bestleistungen heranschwimmen konnte. Um so erstaunlicher, dass man sich gegen die Konkurrenz trotzdem durchsetzen konnte. So war der Trainer Vassili Strischenkoff am Ende durchaus zufrieden mit den gezeigten Leistungen und dem erreichten Ziel Klassenerhalt.
Bei diesem Mannschaftswettbewerb, bei dem es zwei Abschnitte gibt, in denen jede Strecke einmal geschwommen werden muss, darf jeder Schwimmer nur maximal fünfmal eingesetzt werden. Es schwimmen zwar immer alle Schwimmer der verschiedenen Mannschaften gegeneinander, aber wichtiger als die Platzierung ist die geschwommene Zeit. Diese wird in DSV-Punkte umgerechnet und für alle Strecken addiert. Das Ergebnis richtet sich dann nach der Gesamtpunktzahl. Im Vorkampf der 2. Bundesliga West belegte man so den 5. Platz. Das bedeutet, dass man am 26.2. im Endkampf in die Aufstiegsrunde der besten Sechs kommt. Damit ist auch klar, dass nach dem Aufstieg der Klassenerhalt bereits vorzeitig gesichert ist.
Da der Aufstieg in die 1. Bundesliga auf Grund des Vorkampfes nur noch theoretisch möglich ist, zumal aus allen drei 2.Bundesligen nur die besten zwei Mannschaften aufsteigen, ist die DMS für die Männer im Endkampf nur noch ein Schaulaufen bei dem man nochmal zeigen kann, dass man zurecht in der 2. Bundesliga schwimmt.
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Zu diesem tollen Erfolg trugen Eduard Alboni, Alexander Bergenthal, Jan Dahrendorff, Juri Gromyko, Jan-Malte Haumersen (fehlt auf dem Bild), Edgar Kaiser, Marcel Karow, Niklas Kunst, Simon Schieferdecker und Vassili Strischenkoff bei.
Auf Grund des Modus bei der Deutschenmannschaftsmeisterschaft sind Aufstiege generell schwer zu schaffen. Um so höher ist es zu bewerten, dass dieses bei der letzten Austragung sowohl den Herren als auch den Frauen gelungen ist. Die Damen müssen sich am 27.2. in Schloss Holte-Stukenbrock in der Landesliga Westfalen mit der Konkurrenz messen. Auch hier sollte das erste Ziel der Klassenerhalt sein. Ob mit der deutlich verjüngten Mannschaft mehr möglich ist, wird auch daran liegen, ob alle gesund und fit durch die nächsten zwei Wochen kommen. (cs)
Trotz einiger krankheits- und verletzungsbedingter Schwierigkeiten haben die Männer einen super ersten Wettkampf in der 2. Bundesliga abgeliefert. Zumal sie, im Gegensatz zu anderen Mannschaften, diesen Wettkampf aus dem vollen Training heraus geschwommen sind. Diese Umstände führten dazu, dass man lediglich annähernd an seine Bestleistungen heranschwimmen konnte. Um so erstaunlicher, dass man sich gegen die Konkurrenz trotzdem durchsetzen konnte. So war der Trainer Vassili Strischenkoff am Ende durchaus zufrieden mit den gezeigten Leistungen und dem erreichten Ziel Klassenerhalt.
Bei diesem Mannschaftswettbewerb, bei dem es zwei Abschnitte gibt, in denen jede Strecke einmal geschwommen werden muss, darf jeder Schwimmer nur maximal fünfmal eingesetzt werden. Es schwimmen zwar immer alle Schwimmer der verschiedenen Mannschaften gegeneinander, aber wichtiger als die Platzierung ist die geschwommene Zeit. Diese wird in DSV-Punkte umgerechnet und für alle Strecken addiert. Das Ergebnis richtet sich dann nach der Gesamtpunktzahl. Im Vorkampf der 2. Bundesliga West belegte man so den 5. Platz. Das bedeutet, dass man am 26.2. im Endkampf in die Aufstiegsrunde der besten Sechs kommt. Damit ist auch klar, dass nach dem Aufstieg der Klassenerhalt bereits vorzeitig gesichert ist.
Da der Aufstieg in die 1. Bundesliga auf Grund des Vorkampfes nur noch theoretisch möglich ist, zumal aus allen drei 2.Bundesligen nur die besten zwei Mannschaften aufsteigen, ist die DMS für die Männer im Endkampf nur noch ein Schaulaufen bei dem man nochmal zeigen kann, dass man zurecht in der 2. Bundesliga schwimmt.
Zu diesem tollen Erfolg trugen Eduard Alboni, Alexander Bergenthal, Jan Dahrendorff, Juri Gromyko, Jan-Malte Haumersen (fehlt auf dem Bild), Edgar Kaiser, Marcel Karow, Niklas Kunst, Simon Schieferdecker und Vassili Strischenkoff bei.
Auf Grund des Modus bei der Deutschenmannschaftsmeisterschaft sind Aufstiege generell schwer zu schaffen. Um so höher ist es zu bewerten, dass dieses bei der letzten Austragung sowohl den Herren als auch den Frauen gelungen ist. Die Damen müssen sich am 27.2. in Schloss Holte-Stukenbrock in der Landesliga Westfalen mit der Konkurrenz messen. Auch hier sollte das erste Ziel der Klassenerhalt sein. Ob mit der deutlich verjüngten Mannschaft mehr möglich ist, wird auch daran liegen, ob alle gesund und fit durch die nächsten zwei Wochen kommen. (cs)
4 Titel bei SVSW Lange Strecke
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Am Samstag standen die Südwestfalenmeisterschaften auf der langen Strecke im Südbad in Dortmund auf dem Programm. Dieser Wettkampf wurde aus vollem Training heraus als kleiner Test für die anstehenden NRW Meisterschaften genutzt. Diese finden am kommenden Wochenende zusammen mit der Mastermeisterschaft und dem Jugendmehrkampf im heimischen Maximare statt.
Da die beiden Wettkämpfe zu nah beieinander lagen, startete jeder Schwimmer nur einmal. Dieses führte allerdings trotzdem zu 4 Titeln, einer Vize-Meisterschaft und einem dritten Platz, sowie guten sonstigen Plazierungen.
Den Anfang machte Julia Schlickmann auf der 400m Freistilstrecke. Diese wurde mit zwei Schwimmern pro Bahn und mit Startsprung vom Beckenrand ausgetragen. Trotz dieser ungewohnten Wettkampfvariante ließ sich Julia den Sieg in der Jahrgangsklasse 1996 nicht nehmen.
Danach standen die 400m Lagen auf dem Programm. Hier gewannen Nina Hartmann die Konkurrenz in 1999, Jil Marie Meyer in 1998 und Simon Schieferdecker in 1994. Zu einem Vize-Titel reichte es für Pia Bo Meyer im Jahrgang 1997. Alle zeigten sehr starke Leistungen, was auch den anderen Schwimmern gelang. Allerdings reichte es nur für Lilli Hartmann noch fürs Podest. Niklas Ambrosy, Henrik Dahrendorff, Anna Dortmann, Pascal Grewer und Jan-Malte Haumersen schwammen daran knapp vorbei.
Nun ist noch eine Woche Zeit sich auf die NRW-Meisterschaft vorzubereiten, wo dann über 400m Lagen und 800 bzw. 1500m Freistil der Kampf um die Titel auf dem Programm steht. (cs)
NRW-Titel für Jil Marie Meyer
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Am Wochenende fanden die NRW Meisterschaften auf der Langen Strecke im Maximare statt. Hier standen die Strecken 400m Lagen am Samstag und 800m bzw. 1500m Freistil am Sonntag auf dem Programm.
Jil Marie Meyer wurde über 800m Freistil NRW-Meisterin und über 400m Lagen Dritte in ihrem Jahrgang (1998). Nachdem sie im letzten Jahr zweimal Zweite geworden war, reichte es diesmal zum erhofften Titel bei den Langen Strecken. Dies ist ein toller Erfolg, der in den nächsten Monaten auf mehr hoffen lässt.
Alina-Noreen Linneweber wurde Zweite im Jahrgang 1994 über 400m Lagen.
Zu Urkundenplätzen reichte es für Niklas Ambrosy (1995) über 1500m (7.), Nina Hartmann (1999) über 400m Lagen (7.) und 800m Freistil (8.), Simon Schieferdecker (1994) über 400m Lagen (8.) und Julia Schlickmann (1996) über 800m Freistil (8.).
Aber schon die Teilnahme an der Meisterschaft ist für alle Schwimmer ein toller Erfolg, den nicht viele Schwimmer erreichen. Anna Dortmann, Henrik Dahrendorff, Pia Bo Meyer und Florian Schröder gelang dieses. Sie hatten mit ihren Leistungen keinerlei Probleme die Pflichtzeiten zu unterbieten. Die beiden Frauen scheiterten als 9. nur knapp an den Urkundenrängen.
So geht es mit Schwung auf den eigenen Wettkampf in 14 Tagen ebenfalls im heimischen Maximare zu, an dem man sich mit sehr guter nationaler und internationaler Konkurrenz messen kann. (cs)
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